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Reisen nach St. Kitts und Nevis: Die Vulkaninsel in der Karibik


Christoph Kolumbus kam, sah und liebte. Als er diese Vulkaninsel entdeckte, die von herrlich blauen Wolken behütet wird, war er so fasziniert, dass er sie nach seinem Schutzheiligen taufte. Erst im Nachhinein nannten die Einheimischen die Insel St. Kitts statt St. Christopher.

Kolumbus verliebte sich nicht nur auf Grund Äußerlichkeiten in die Inseln Kitts und Nevis, die zu den kleinen Antillen gehören. Sondern auch der inneren Werte wegen. Kitts, die Mutterinsel, war zu der Zeit seine reichste Zuckerkolonie und hütete 68 Zuckerplantagen. Im Gegensatz zu der kleineren Schwesterinsel Nevis bietet sie viel mehr Action an. Resorts, Spielcasinos, Wassersportangebote und Wanderungen im Regenwald machen aus ihr eine ganz große Nummer. Aber auch Nevis hat mit ihrer grünen und ruhigen Landschaften ihren ganz eigenen Reiz und besitzt nicht eine einzige Ampel, wie Touristen auf Reisen nach St-Kitts-und-Nevis immer wieder verwundert. Eine wohltuende Oase, die den ganzen Alltagsstress für eine Zeitlang vergessen lässt. Beide Inseln haben jedoch das Privileg, dass sie insgesamt 33.00 Inselbewohner eine Heimat geben können, die mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft alle Touristenherzen erobern werden.