Die Inseln der Andamanensee Die Andamanensee beheimatet knapp 50 thailändische Inseln. © Office National du Tourisme de Thailande
Phuket, die größte Insel der Region mit einer Fläche, die Singapur entspricht, liegt 900 km südlich von Bangkok. Von badehungrigen Touristen in Massen besucht ist sie auf der gesamten westlichen Seite von hellen herrliche Sandstränden gesäumt. Ein Paradies, dem leider an einigen Orten die übertriebene Entwicklung der touristischen Infrastrukturen (Patong, Karon und Kata) nicht erspart geblieben ist. Phuket scheint seine kritische Größe in Bezug auf Kapazität erreicht zu haben, birgt aber noch eine Vielzahl von kaum besuchten Ecken und wilden Stränden, die das Glück all jener sind, die es gerne etwas einsamer haben. Unmittelbar im Süden der Bucht von Phang-Nga, die durch ein Labyrinth von Mangroven erreichbar ist, stehen dutzende Felsblocke mit spektakulären Formen im smaragdgrünen Wasser. An ihren Seiten befinden sich einige Dörfer muslimischer Fischer. Ein Relief, das man auf den Phi Phi Inseln vor der Küste wiederfindet, welche als die schönsten des Landes gelten. Hier siehmt man im übrigen eine immer größere Zahl an Bungalows. Auf den schwindelerregenden Klippen, die man mit dem Schiff entdecken kann, arbeiten die Schwalbennestsucher. Die Küste von Phi Phi, die einem Korallenriff gegenüber liegt, ist ein wahres Paradies für Taucher. Weiter im Süden findet man die gleichen Kalksteinblöcke an der Küste von Trang und Krabi. Krabi bietet ein außergewöhnliches Panorama ... bis heute. Die Strände von Ao Nang (über die 22 km von Krabi-City entfernt), Rai Leh und Phra Nang (mit dem Boot erreichbar ab Krabi und Ao Nang) sind die unbestrittenen Stars der Region: ein echtes Glück!
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