• Togo
    © iStockphoto.com / Alantobey
1      
  • Vergleichen Sie Ihre :
  • Flüge
  • Hotels
  • Flug + Hotel
  • Privat-Wohnung
  • Mietwagen
  • Reisen
  • Zielort

Togo

Obwohl es das kleinste Land Westafrikas ist, finden sich im Togo alle Landschaften Afrikas und etwa vierzig verschiedene Volksgruppen. Von Stränden mit feinem Sand bis hin zur Savanne bietet der Togo einen Blick auf ein authentisches Afrika. Durch die geringe Besucherzahl sind die Traditionen und die kulturelle Vielfalt erhalten. Einmal mehr ist es ein Land, dessen freundliche Menschen die Besucher auf Reisen nach Togo in aller Einfachheit Willkommen heisst.

Tipps der Redaktion

Vor dem Fotografieren der Einwohner um Erlaubnis fragen. Fotografieren Sie weder die Polizisten noch die offiziellen Gebäude. Es ist besser, sich nicht am Präsidentenpalast in Lomé aufzuhalten. Die Dorfoberhäupter um Erlaubnis bitten, bevor man eine Sehenswürdigkeit auf ihrem Hoheitsgebiet besucht. Versuchen Sie, den Tchebe-Tanz (auf Stelzen) in Atakpamé zu sehen. Ein anderes Register ist das Sokodé Messer-Fest (Ende August). Während der Zeremonie tanzen muslimische Männer in Trance, während Sie sich mit Säbeln und Messern Schnitte am Körper zufügen und sich das Gesicht mit Glassplittern waschen.
Aufgrund der starken Unterströmungen wird dringend davon abgeraten, an den Küsten Togos zu baden. Nur wenige abgesicherte Plätze ermöglichen sicheres Baden.

Pluspunkte

  • +Die Lebenshaltungskosten sind niedrig.
  • +Die Lieder und Tänze des Togo.
  • +Feiern der Naturreligionen.

Minuspunkte

  • -Prekäre Sicherheit häufige Kontrollen der Polizei.
  • -Man muss sich vor der Verschmutzung und den Gefahren des Meeres hüten.
  • -Die durch Wilderei ruinierten Nationalparks sind von nur geringem Interesse.

Küche

Die Küche in Togo gehört zu den besten in Westafrika. Die meisten Spezialitäten sind Gerichte mit Soße auf Grundlage von Reis, Mais (in Form von Brei oder gedämpften Fladen) oder FuFu (Yams). Soßen werden mit Erdnüsse, Fisch, Tomaten, Auberginen oder Spinat zubereitet. Ebenfalls zu kosten gibt es auch das sehr beliebte Koliko (frittierte Yams), Krapfen aus Bohnen, Koch-Bananen, Abobo (Schnecken-Spiesschen), Egbo Pinon (geräucherte Ziege) und Koklo Mémé (gegrilltes Huhn mit scharfer Sosse). Gastronomische Kuriosität: in Atakpamé kann man Fledermäuse essen. Unter den Alkoholen findet man Sodabi (Palmen-Alkohol ), Tchoucoutou (sehr dickes Hirsebier) oder Tchakpallo (fermentierte Hirse).

Souvenirs und Handwerk

Man kann Gravuren, Batikenen, Schmuck, traditionelle Masken, Skulpturen aus Holz und religiöse Statuen mit nach Hause nehmen. In Lomé sind das Handwerkerdorf, die Rue Foch und die Rue du Commerce sind die besten Orte für den Kauf von Souvenirs. Die Geschäfte sind geöffnet von Montag bis Freitag von 08.00 - 17.30 Uhr und samstags von 07.30 - 12.30 Uhr.