Geposted 25.09.2018

#Neuigkeiten #Italien

Diese Orte muss man unbedingt sehen, bevor sie für immer verschwinden

Mit dem Klimawandel und mit dem Voranschreiten der Erderwärmungen droht mehr und mehr bezauberten Orten auf unserem Planeten das Verschwenden. Aufgrund des Klimawandels und menschlicher Sorglosigkeit könnten viele wunderschöne Insel, Gletscher und Städte innerhalb der nächsten hundert Jahre für immer verschwinden.

Die Welt zu erkunden gehört für viele zu den größten Abenteuern im Leben. Fremde Länder locken mit alten Ruinen, einzigartigen Sehenswürdigkeiten und unendlichen Wüsten. Farbenfrohe Korallenriffen wollen erobert werden. Bei manchen Reisezielen müssen Sie sich jedoch mit Ihrem Besuch beeilen, weil ihre Tagen auf diesem Planeten sind gezählt. Der Klimawandel wird die Tier- und Pflanzenwelt in den Polarregionen und den angrenzenden Meeren erheblich verändern.

Die Malediven

Der Inselstaat mit kilometerlangen Sandstränden und paradiesischen Palmen könnte innerhalb der nächsten 100 Jahre vom Ozean verschluckt werden. Das am tiefsten liegende Land der Erde liegt gerade einen Meter über dem Meeresspiegel und wird innerhalb der nächsten 100 Jahre für die menschliche Besiedlung nicht mehr zugänglich sein. - © Violin/123RF

Great Barrier Reef

In Australien gelegen, könnte das wohl größte und eindrucksvollste Korallenriff der Welt durch steigende Meerestemperaturen, Versauerung des Wassers und massive Zyklonen innerhalb der nächsten 100 Jahren komplett komplett verloren gegangen sein. Mehr als die Hälfte des Great Barrier Reef ist in den letzten drei Jahrzehnten verschwunden. - © deb22/123RF

Venedig, Italien

Die kleinen Kanäle und die herrlichen Brücken machen Venedig, diese Wasserstadt Italiens zu einer der schönsten und romantischsten Städten auf der Welt. Die auf Pfählen gebaute Stadt versinkt sehr langsam im Meer. Die beliebte von vielen Leuten Lagunenstadt ist bedroht von dem steigenden Meeresspiegel und dem Massentourismus und könnte unbewohnbar werden, sogar im Meer verschwinden. - © rudi1976/123RF

Petra, Jordanien

Die rosa und rosafarbene Felsenstadt, auf dem halben Weg zwischen dem Roten Meer und totem Meer am Rande der arabischen Wüste gelegen, ist eine der ältesten Siedlungen im Mittleren Osten. Doch wird die Weltkulturerbe-Stadt bedroht durch flutartige Überschwemmungen und Erosion. - © anton_petrus/123RF

Der Machu Picchu in Peru

Die Ruinen der peruanischen Inkastadt Machu Picchu ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Forscher glauben, dass die großen Touristenmassen gemeinsam mit natürlicher Erosion und Erdrutschen zur Zerstörung der Ruinen führen könnten. - © davidionut/123RF

Das Tote Meer

Das Tote Meer mit einem Salzgehalt von 33.7 Prozent ist einer der salzhaltigsten Seen der Welt. Der Salzsee, der zwischen Jordanien und Israel liegt, ist in den letzten 40 Jahren jedoch um fast ein Drittel geschrumpft und 25 Meter gesunken. Da die Nachbarländer um das Tote Meer herum weiterhin Wasser aus dem Jordan abpumpen, könnte es in fünfzig Jahren komplett verschwinden. - © vvvita/123RF

Das Taj Mahal in Indien

Das Wahrzeichen Indiens, das zu den sieben neuen Weltwundern der Erde gezählt wird, fasziniert mit seiner architektonischen Schönheit die ganze Welt. Der schneeweiße Liebespalast mit seinen runden Kuppeln, imposanter Architektur und den weitläufigen Gärten könnte aufgrund von Erosion und Verschmutzung bald zusammenbrechen. - © kamchatka/123RF

Der Perito Moreno Gletscher in Patagonien

Zweifellos ist der Gletscher von Patagonien eine der schönsten Touristenattraktionen der Welt. Aufgrund des Regens und des Temperaturanstiegs geht das Eis zurück. - © elnavegante/123RF

Die Pyramiden von Gizeh und der Sphinx

Kritiker fürchten, dass die Pyramiden von Gizeh und die große Sphinx bedroht durch Verschmutzung und Grundwasser sind. Bald kann die Verletzung zum kompletten Kollaps der Pyramiden führen. Experten nehmen an, dass durch die riesige Menge abgepumpten Wassers das Gestein unter dem Sphinx erodieren und die Pyramiden und der Sphinx in sich zerbrechen könnten. - © hecke/123RF

Die Alpen in Europa

Schlechte Nachricht für Wanderer und Ski-Liebhaber. Der Klimawandel hat ebenfalls einen starken Einfluss auf die Alpen in Europa. Die Gebirgsketten verlieren rund 3 Prozent ihres Gletschereises. Mit anderen Worten wird es im Jahre 2050 wahrscheinlich gar keine Gletscher mehr geben. - © jakobradlgruber/123RF