Fotoguide: Mongolei

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Die Mongolei erstreckt sich auf einer Fläche, welche etwa 4 mal so groß ist wie die von Deutschland und ist dabei mit knapp 3 Millionen Einwohnern ziemlich dünn besiedelt. Hauptstadt dieses Landes ist Ulanbaatur. Hier leben etwa 40 Prozent aller Einwohner des Landes, weshalb die Hauptstadt zugleich die einzige inländische Metropole ist. Entdecken Sie anhand der Fotos die beeindruckende Schönheit dieses Landes.

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  • Chöwsgöl Nuur
    © Petrichuk/123RF
    Chöwsgöl Nuur

    Der zweitgrößte See des Landes ist wichtig vor allem als Trinkwasserresservoir für die vielen Normadenvölker. Zugleich lockt er viele Urlauber und Interessierte jedes Jahr an, da die Natur von einer unglaublichen Schönheit ist. Der See liegt nicht weit von der russischen Grenze entfenrt und ist 6 km² groß. Eine weitere Besonderheit: im Winter friert der See komplett ein und dies so fest, dass er dann sogar LKWs tragen kann, sodass viele Transportrouten über den See umgeleitet werden.

  • Nomaden
    © Guo Yu/123RF
    Nomaden

    Seit ungefähr 500.000 Jahren gibt es menschliches Leben in der Mongolei, dies belegen Ausgrabungen aus der Wüste Gobi. Die meisten von ihnen Leben immer noch traditionell in Nomadenverbänden. Sie betreiben Ackerbau, Viehzucht und Bergbau, alles immer an unterschiedlichen Orten. Als Last- und Nutztiere werden Kamele, Pferde und Kühe benutzt.

  • Buddhistisches Kloster
    © pjworldtour/123RF
    Buddhistisches Kloster

    Die Mongolei ist ein überwiegend buddhistisches Land. Überall im Land verteilt findet man Tempel und religöse Stätten, die der Verehrung und Huldigung der Götter dienen. Besonderes Merklaml dieser Stätten: Sie sind immer bunt geschmückt und meistens sind ihre Fassaden aufwendig mit Inschriften oder Skulpturen verzieht.

  • Gobi
    © Roland Brack HeckePics/123RF
    Gobi

    Gobi so nennen die Mongolen diesen Ort heißt übersetzt so viel wie "wasserloser Ort". Schon Marco Polo kannte diese Trockenlandschaft und bezeichnete sie als äußerst gefährlich. Die Temperaturen sind kontinentaal, dennoch gibt es Tage im Winter an denen es -65° Celsius sein kann. Im Sommer ist es dann heiß und vor allem sehr trocken. Die Landschaft ist deshalb wenig abwechslungsreich und besteht hauptsächlich aus Sand, Sandstein und Kalkstein.

  • Ejin
    © ???/123RF
    Ejin

    Der Ejin Fluss fließt durch China bis zur Grenze der Mongolei. Hier wandelt er sich zu einem riesigen Schwemmbecken und beliefert so mehrere Regionen mit Wasser. In diesen Gebieten kann deshalb besonders gut Landwirtschaft betrieben werden, da die Böden ganzjährlich gewässert sind und somit fruchtbar werden. Die Landschaft in dieser Region erfreut sich deshalb einem großen Reichtum an unterschiedlichster Flora.

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Die Redaktion
Geposted 18.09.2017 5 teilen
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