Aruba

  • Aruba liegt ca. 20 Meilen vor der venezuelanischen Küste und gehört zu den Niederländischen Antillen. Zusammen mit Benoaire und Curaçao bildet sie die ABC-Inseln.  Das Eiland in der Karibik gilt bereits seit einigen Jahren als Geheimtipp unter Karibikurlaubern. Denn Aruba ist eine absolute Trauminsel. Die gerade mal 190 Quadratkilometer Gesamtfläche sind geprägt von flachem Inland, das eine interessante ...
    © Jo Ann Snover / 123RF

Aruba liegt ca. 20 Meilen vor der venezuelanischen Küste und gehört zu den Niederländischen Antillen. Zusammen mit Benoaire und Curaçao bildet sie die ABC-Inseln.
Das Eiland in der Karibik gilt bereits seit einigen Jahren als Geheimtipp unter Karibikurlaubern. Denn Aruba ist eine absolute Trauminsel.
Die gerade mal 190 Quadratkilometer Gesamtfläche sind geprägt von flachem Inland, das eine interessante Flora und Fauna zu bieten hat. Bekanntestes und beliebtestes Tier auf Aruba ist der Iguana. Die grüne Echse gilt als Wahrzeichen Arubas. Der Leguan wurde lange Zeit auch zu Suppe verarbeitet und serviert. Dank dem Einschreiten engagierter Naturschützer wurde das Verspeisen der Iguanas allerdings verboten und heute sind von ihrer Art wieder reichlich anzutreffen.
Der Charakter der kleinen Trauminsel unterscheidet sich von seinen karibischen Nachbarn. Im Gegensatz zu den großen Tourismusinseln ist das Management Arubas nicht darauf Bedacht, gewaltige Besuchermassen anzulocken, sondern legt Wert auf gehobenen Lebensstandard und individuellen Service.
Wie die meisten anderen Karibikinseln, verfügt Aruba auch über einen herrlichen Sandstrand. Der weiße Strand, der direkt ins türkisblaue Meer übergeht, lädt zu einem ausgiebigen Sonnenbad ein. Und bei einer ganzjährlichen Durchschnittstemperatur von 27° C ist das wirklich nur schwer auszuschlagen. Auf Aruba herrscht das ganze Jahr über Sonnenwetter. Aufgrund seiner Lage außerhalb des Hurricane-Gebiets ist die Chance von einem starken Sturm heimgesucht zu werden sehr gering und es gibt so gut wie keine Niederschläge. Diese Eigenschaften machen Aruba zu einem jederzeit lohnenswerten Urlaubsziel von ungewöhnlichem Kaliber.

Aruba: was kann man unternehmen?

In Aruba muss man den Strand genießen. Und davon gibt es hier wahrlich genug. Das Wasser umspült die Insel auf unterschiedlichste Weise. So existieren hier Strände wie der Andicuri-Beach, deren Wasser hohe Wellen ideal zum Surfen aufwirft, aber auch das absolute Kontrastprogramm.
Demnach bietet der südlich gelegene Baby-Beach, dessen Gewässer bis weit hinaus an keiner Stelle eine Tiefe von mehr als 1,5m aufweist - beste Vorraussetzungen für Nichtschwimmer, Kinder und auch Schnorchelbegeisterte.

Die Renaissance Island, eine private, per Fähre erreichbare Insel, sollten Sie unbedingt besuchen. Auf den beiden Seiten des Eilands existieren zwei Strände von denen Flamingos und Iguanas jeweils einen für sich erobert haben.

  • flache Strände
  • tropisches Klima
  • teils strenge Kleiderordnung

Erinnerung

Aus den fließenden Süßwasservorkommen Arubas kann ohne Bedenken getrunken werden.

Zu vermeiden

In den meisten Restaurants sind lässige Jeans unerwünscht. Sie sollten daher die leichtere Stoffvariante bevorzugen. Bei einer Durchschnittstemperatur von 27 Grad wird Ihnen diese Entscheidung leicht fallen.

Aruba: was sollte man essen?

Auf Aruba sind viele internationale Fast-Food-Ketten vertreten. Wenn Sie neben dem altbekannten aber auch einheimische Kost, wie traditionell gebackenen Käse genießen wollen, so finden Sie die perfekte Kombination im Restaurant "Iguana Joe's Caribbean Bar & Grill" in Oranjestad.

Aruba: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Die meisten Souvenirs auf Aruba werden aus den USA importiert. Eine geringe Auswahl an karibischen Mitbringseln, wie den einheimischen Rum, können Sie jedoch in den kleinen Läden der Hauptstadt oder noch günstiger im Duty-Free-Bereich am Flughafen erstehen.

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