Grand Bahama

  • Genau wie Nassau und Paradise Island zählt die Insel Grand Bahama heute zu den beliebten Touristenzielen. Zahlreiche Urlauber reisen alljährlich nach Grand Bahama. Die im Süden der Westküste gelegene Hauptstadt Freeport ist gleichzeitig die zweitgrößte Stadt des Bahamas-Archipels. Verwaltungsgebäude erkennt man ganz leicht an der rosafarbenen Fassade! Ein Kinderspiel also, sich hier zurecht zu finden. ...
    © Stephen Frink

Genau wie Nassau und Paradise Island zählt die Insel Grand Bahama heute zu den beliebten Touristenzielen. Zahlreiche Urlauber reisen alljährlich nach Grand Bahama. Die im Süden der Westküste gelegene Hauptstadt Freeport ist gleichzeitig die zweitgrößte Stadt des Bahamas-Archipels. Verwaltungsgebäude erkennt man ganz leicht an der rosafarbenen Fassade! Ein Kinderspiel also, sich hier zurecht zu finden. Auf Touristen trifft man allerdings eher in Port Lucaya. Der Ort wurde speziell für Urlauber konzipiert. Es gibt unzählige Souvenirläden und eine große Marina, wo sowohl tagsüber als auch abends sehr viel los ist. Die kleinen Gebäude spiegeln den typischen Flair der Bahamas wider: farbenfroh, gesellig und einladend. Hier gibt es wunderschöne Strände, wie zum Beispiel den Strand des Naturschutzgebietes Lucayan National Park.

Grand Bahama: was kann man unternehmen?

Ein Spaziergang durch Port Lucaya und den International Bazar - beide Bereiche wurden speziell für Touristen konzipiert und wie kleine, kreolische Dörfer angelegt. Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten (einheimische Geschäfte und bekannte Marken) erwarten Sie entlang der viel besuchten Wege und Alleen. Tipp: Sie sollten unbedingt eines der zahlreichen Tauchsportzentren aufsuchen, die oftmals "Schwimmen mit Delfinen" im Angebot haben!

Auf der Insel gibt es zwei Nationalparks: den Peterson Cay National Park und den Lucayan National Park. Der zweite Park erstreckt sich über eine Fläche von 16 Hektar. Man findet dort einen wunderbaren Mangrovenwald, den man im Kajak durchqueren kann, von Fledermäusen bewohnte Grotten und einen traumhaft schönen, weißen Sandstrand. Bei den meisten Ausflügen steht übrigens ein Picknick in einer Strohhütte am Strand auf dem Programm. Mit ein bisschen Glück werden Ihnen die Waschbären hier sogar aus der Hand fressen.

  • Die Gastfreundlichkeit der Inselbewohner
  • Die Strände und die Unterwasserwelt
  • Der Insel fehlt es an Authentizität
  • Der Zustand einiger Straßen

Erinnerung

Bitte denken Sie unbedingt daran, sich einzucremen. Die UV-Strahlen sind in diesen Breiten besonders aggressiv! Wegen der leichten Brise, die den ganzen Tag über weht, ist man sich der tatsächlichen Hitze nämlich gar nicht bewusst. Ein Mückenschutzmittel ist ebenfalls empfehlenswert...

Zu vermeiden

Die Einwohner der Bahamas sind äußerst liebenswürdig und gastfreundlich. Auch Sie sollten hier mit Ihrem Lächeln nicht zu sparsam umgehen!

Grand Bahama: was sollte man essen?

Wie auf zahlreichen anderen Inseln des Archipels findet man auch hier das berühmte Nationalgericht Peas n'Rice häufig auf der Karte. Wie der Name schon sagt, besteht dieses Gericht aus Erbsen und Reis. Ebenso köstlich: Muschelkrapfen, eine typische Meeresfrüchtespezialität der Bahamas.

Grand Bahama: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Auf Grand Bahama gibt es zahlreiche Geschäfte, in denen man bekannte Marken zu recht günstigen Preisen erwerben kann: Uhren, Schmuck, Parfum... aber auch typisch bahamische Urlaubssouvenirs!

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