Kunming

  • Kunming und die Volksgruppen nahe Tibet, in der Provinz Yunnan. Diese große Stadt des südlichen Chinas lädt dazu ein einen Halt einzulegen. Man muss aber wissen, dass der kürzlich stattgefundene Tourismusboom die Hauptstadt Yunnans in eine Betonstadt verwandelt hat, die sich die alten Viertel immer mehr einverleibt. Hauptvorteil dieser Stadt von 3 Mio. Einwohnern: ihre nationalen Flugverbindungen, ...
    © Josef Muellek / 123RF
  • Die Haupstadt Yunnans liegt in 2000 m Höhe. Es ist die "Stadt des ewigen Frühlings" mit einer Durchschnittstemperatur von 18° C.
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  • Dieser See liegt inmitten eines Parks im Stadtzentrum. Hier leben zahlreiche Zugvogelarten.
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  • Kunming wird auch als "Stadt des ewigen Frühlings" bezeichnet und ist von moderner Architektur geprägt.
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  • Kunming ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan im Südosten Chinas.
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  • Der Yuantong-Tempel ist der bedeutendste Tempel von Kunming. Er wurde im 8. und 9. Jahrhundert unter der Tang-Dynastie errichtet.
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  • Die Stadt Kunming liegt am Ufer des Dian-Chi-Sees, einem der größten Süßwasserseen von China.
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Kunming und die Volksgruppen nahe Tibet, in der Provinz Yunnan. Diese große Stadt des südlichen Chinas lädt dazu ein einen Halt einzulegen. Man muss aber wissen, dass der kürzlich stattgefundene Tourismusboom die Hauptstadt Yunnans in eine Betonstadt verwandelt hat, die sich die alten Viertel immer mehr einverleibt. Hauptvorteil dieser Stadt von 3 Mio. Einwohnern: ihre nationalen Flugverbindungen, vor allem mit Shanghai und Guilin (90 € für 1 400 km), aber auch ihre regelmäßigen internationalen Verbindungen nach Hongkong, Bangkok, Chiang Mai, Singapur... Auch sehr von Interesse: Sie ist der Ausgangspunkt für Begegnungen mit anderen Volksgruppen (Yi, Naxi, Bai (Minjia), Dai (Thaï)) und für den Besuch faszinierender Dörfer aber auch der Städte Dali, am Ufer des Sees Erhai, und Lijiang, in den tibetischen Hochebenen. Kunming liegt auf 2 000 Meter Höhe. Es ist die ?Stadt des ewigen Frühlings? mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 18° C. Sehenswürdigkeiten: die Altstadt, in der noch einige Häuser aus Ziegelstein und Holz erhalten sind; mehrere Märkte mit kleinen Restaurants, deren Küche zum Bürgersteig offen ist und die eine köstliche und eher scharfe Küche anbieten. Spezialität: Nudeln, ?welche die Brücke überqueren?, eine Art sehr heiße Bouillon, die mit Fleisch und Gemüse serviert wird, das man selbst in der Suppenschale gart. Besuchen Sie auch die Pagode des Tempels des Westens, Xisita, wo sich die älteren Bewohner treffen, um Karten zu spielen und Tee zu trinken. Im Südwesten der Stadt erstreckt sich der 40 km lange und 8 km breite See Dianchi. Am Nordufer verdient das Provinzmuseum, das den Volksgruppen von Yunnan gewidmet ist, ein längeres Verweilen. Auf einer Kreuzfahrt bekommen Sie vor allem einen taoistischen Tempel und seinen Pavillon der Drei Reinen, Shangqing, zu sehen. Sehr bekannt ist auch der botanische Garten von Kunming, der jedes Jahr eine sehr bekannte Blumenausstellung organisiert. Der meistbesuchte Ort der Region bleibt jedoch der berühmte Steinwald, Shilin, der 120 km vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die 5 bis 30 Meter hohen Bäume in diesem Wald sind in Wirklichkeit Felsnadeln. Das Karstgestein nimmt hier fantastische und seltsame Tierformen an. Besuchen Sie diesen Ort vorzugsweise nachmittags, wenn die extrem zahlreichen chinesischen Touristen ihn verlassen. 400 km von Kunming entfernt (37 € für 45 Min. Flugzeit), liegt Dali. Die Stadt und ihre Umgebung mit dem beeindruckenden Cangshan-Gebirge sind einen Aufenthalt von gut zwei Tagen wert. Die Altstadt und ihre Häuser mit den beeindruckenden Eingangsportelen der Bai-Völker wird am besten zu Fuß besichtigt: aneinander gereihte Läden und Restaurants, in denen sich Reisende aus der ganzen Welt begegnen, die Drei Pagoden Santa Si, das Museum von Dali mit seinen Bronzetrommeln... Ein Sessellift führt einen auf einer Reise nach Kunming zum Zhonghe Si-Tempel, von wo aus man eine herrliche Aussicht hat. Überqueren Sie den See Erhai mit einem Fährboot, um so, anders als im Minibus, die Küstendörfer und ihre Märkte zu erreichen, zum Beispiel Wase. Dschunken, Sampans und Kormoranfischern durchpflügen die Gewässer des Sees. Zu den Märkten, die Sie unbedingt sehen müssen, gehört der von Shaping im Norden des Erhai. Jeden Montagmorgen ist dies der Treffpunkt der Minderheiten aus den Bergen, vor allem der Bai. Zwischen lebenden Schweinen, Opfergaben für die Toten und... fahrenden Zahnärzten, findet man typische Volkstrachten, Töpfer-, Batik- und Korbwaren. Es ist empfehlenswert die Preise herunterzuhandeln!

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