Lijiang

  • 200 km nördlich von Dali und auf 2 400 Meter Höhe liegt das von Tibetern besiedelte Lijiang: Yi, Pumi, Naxi, Lisu... Vor ihren alten Holzhäusern sieht man Naxi-Frauen in ihren traditionellen blauen Umhängen, die sie immer noch tagtäglich tragen. Sie sind Hüterinnen überlieferter matriarchalischer Bräuche. Kanäle durchqueren die kleine, mit vielen Blumen geschmückte Stadt, wo täglich ein großer ...
    © Witthaya Choosukamorn / 123RF
  • Lijiang liegt auf 2.400 m Höhe und wird von Tibetern bewohnt.
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  • Lijiang ist eine ideale Stadt, um sich zu entspannen oder Wanderungen durch die Tigersprungschlucht, auf die Drachenberge oder nach Wenhai zu unternehmen.
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  • In der Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan lebt eine größtenteils tibetanische Bevölkerung.
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  • In Lijiang gibt es wunderschöne Boutique-Hotels, die in ehemaligen Naxi-Wohnhäusern eingerichtet wurden.
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  • Die Tigersprungschluchten sind ein Canyon am Yangzi-Fluss. Die Felswände sind sehr beeindruckend.
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  • Es handelt sich um eine der ältesten Städte der Provinz Yunnan. Sie wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
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200 km nördlich von Dali und auf 2 400 Meter Höhe liegt das von Tibetern besiedelte Lijiang: Yi, Pumi, Naxi, Lisu... Vor ihren alten Holzhäusern sieht man Naxi-Frauen in ihren traditionellen blauen Umhängen, die sie immer noch tagtäglich tragen. Sie sind Hüterinnen überlieferter matriarchalischer Bräuche. Kanäle durchqueren die kleine, mit vielen Blumen geschmückte Stadt, wo täglich ein großer Markt stattfindet. Sehenswert sind der Park des Teichs des Schwarzen Drachen und das kleine von dem Naxi-Gelehrten Xuan Ke gegründete Museum, der seine Besucher auf Englisch empfängt. Jeden Abend werden Konzerte der Naxi-Musik gegeben. Zu den lokalen Spezialitäten zählen Ziegenkäse, Tee mit Butter und Gersten-Sorgho-Alkohol. In der näheren Umgebung ist das sehr hübsche und erholsame Dorf Longquan, 2 km von Baisha, sehenswert. Die ganz Abenteuerlustigen können zusätzlich 7 Stunden im Bus einlegen, um bis nach Zhongdian an der tibetischen Grenze hochzufahren. Diese Passage wurde früher von den Karavanen benutzt, die Teeziegel nach Tibet transportierten. Mehrere Lamaklöster der Gelug-Sekte sind in der Region angesiedelt.

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