Nimes

  • Als Hauptort des Departements Le Gard blickt Nîmes auf eine mehr als 20 Jahrhunderte alte Geschichte zurück. 
Im Zuge ihrer Entwicklung von der gallo-romanischen Siedlung bis hin zur Industriestadt des 19. Jahrhunderts hat sich Nîmes stets an die Anforderungen der jeweiligen Zeit angepasst. Die Stadt hat heute mehr als 100.000 Einwohner und ist nach wie vor auf den Erhalt ihres traditionsreichen Kulturerbes ...
    © Dimitri Surkov / 123RF
  • Die Maison Carrée ist der einzige römische Tempel der Welt, der vollständig erhalten ist. Hier wird der 20minütige 3D-Film "Helden von Nimes" auf eine riesige Leinwand projiziert.
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  • Dieses Monument aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. kann mit einem Audioguide besichtigt werden. Man fühlt sich förmlich in die Zeit der Antike mit ihren Zirkusspielen und Gladiatorenkämpfen zurückversetzt.
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  • Dieser Aquadukt stammt aus der Römerzeit. Er umfasst drei verschiedene Höhenebenen, wovon die oberste auf 7,40 m Höhe liegt.
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  • Die Corrida ist eine wahre Institution in Nimes. Diese Aufführungen werden regelmäßig in der Stadtarena veranstaltet.
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  • Dieser Garten im französischen Stil birgt in seiner Mitte die Urwasserquelle der Stadt. An sonnigen Tagen finden sich hier zahlreiche Spaziergänger ein.
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  • In Nimes gibt es zahlreiche Parks: Square des Courlis, Jardin Galilée, Domaine de la Bastide ? hier können Sie es sich im Familien- und Freundeskreis so richtig gemütlich machen.
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Als Hauptort des Departements Le Gard blickt Nîmes auf eine mehr als 20 Jahrhunderte alte Geschichte zurück.
Im Zuge ihrer Entwicklung von der gallo-romanischen Siedlung bis hin zur Industriestadt des 19. Jahrhunderts hat sich Nîmes stets an die Anforderungen der jeweiligen Zeit angepasst. Die Stadt hat heute mehr als 100.000 Einwohner und ist nach wie vor auf den Erhalt ihres traditionsreichen Kulturerbes bedacht, hält ihren Blick jedoch gleichermaßen in Richtung Zukunft gerichtet.
Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik, moderne Architektur: Es besteht kein Zweifel daran, dass das 21. Jahrhundert in Nîmes bereits Einzug gehalten hat.

Nimes: was kann man unternehmen?

Besuchen Sie den täglich in Nimes stattfindenden, provenzalischen Markt. Ideal, um regionale Produkte zu entdecken und mit den einheimischen Herstellern zu diskutieren.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Selbstverständlich die Arenen von Nimes, aber auch die Maison Carrée (ein unter Augustus gebauter, römischer Tempel), der Tour Magne (der sich auf dem höchsten Punkt von Nimes, dem Mont Cavalier, befindet). Ebenfalls sehenswert: Die Jardins de la Fontaine und der Diana-Tempel. Diese befinden sich an der Stätte der ehemaligen Therme von Nimes und einer in der Vergangenheit als heilig verehrten Quelle. Eines der beliebtesten Ausflugsziele für den sonntäglichen Spaziergang der Einwohner von Nimes!

Der Pont du Gard: ein Meisterwerk der antiken Architektur. Dieser römische Aquädukt zählt zu den schönsten römischen Bauten der gesamten Region. Zudem gilt der Pont du Gard als einziges, derart gut erhaltenes Beispiel mit 3 Stockwerken und wurde zum Weltkulturerbe der Unesco ernannt.

  • Die fröhliche Atmosphäre und Geselligkeit.
  • Man kann einen Ausflug in die wunderschöne Landschaft der Camargue unternehmen.
  • Der Aufruhr während der Feria Nicht empfehlenswert, wenn Sie sich einen ruhigen und erholsamen Aufenthalt wünschen
  • Im Sommer herrschen teilweise sehr hohe Temperaturen.

Erinnerung

Nehmen Sie am Pfingstfest "Féria de Pentecôte" und am Weinlesefest "Féria des Vendanges" teil. Der Stier steht mehrere Tage lang im Mittelpunkt aller Veranstaltungen. Die Festlichkeiten umfassen zahlreiche Animationen in den Straßen von Nimes, Aufführungen und kostenlose, bis in die frühen Morgenstunden andauernde Konzerte. In den Bodegas können Sie das typische Ambiente der Ferias von Nimes hautnah erleben. Sevillanische Tanzaufführungen stehen hierbei auch auf dem Programm! Musik und Fiesta garantiert!

Zu vermeiden

Besuchen Sie eine Corrida, wenn Sie sich für diese Art von Veranstaltungen interessieren. In Nimes gehören die Liebe für Stiere und Corridas zu den unwiderruflichen Traditionen der Anhänger dieses Brauchtums. Der Stier ist zu einem echten Kult geworden.

Nimes: was sollte man essen?

Die bekannte, regionale Spezialität "Gardiane camarguaise", die mit Stierfleisch aus der Camargue (als Marinade) zubereitet wird.

Die "Brandade de Nîmes", ein provenzalisches Stockfischgericht (Püree aus eingesalzenem Kabeljau und Knoblauch, das bei schwacher Hitze in reinem Olivenöl, heißer Milch und Sahne eingekocht wird).

Nimes: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Eine Flasche Fino passt ideal zu leckeren Tapas. Bei diesem Getränk handelt es sich um eine Variante des Sherrys, einem in der Region von Jerez (in Andalusien) hergestellten Likörwein. Dieser trockene Wein sollte idealerweise gut gekühlt in schmalen tulpenförmigen Stielgläsern serviert werden. Als traditioneller Aperitif bietet sich selbstverständlich auch ein Glas Pastis an!

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