Edinburgh

  • Edinburgh wird auch als Athen des Nordens bezeichnet und ist die schönste Stadt von Schottland, in der sich alte und zeitgenössische Kultureindrücke vor einer einzigartigen typisch schottischen Kulisse präsentieren und mittelalterliche Burgen neben prächtigen modernen Bauten stehen. Die Altstadt ist das mittelalterliche Herz von Edinburgh. Hier befinden sich die wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten, ...
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  • Edinburgh, die Hauptstadt von Schottland, ist eine lebendige, originelle und kreative Stadt, wo auch einige der besten Festivals des Vereinigten Königreichs stattfinden.
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  • Die Alt- und Neustadt von Edinburgh sind 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden.
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  • Die Stadt zählt etwa 4.500 denkmalgeschützte Gebäude.
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  • Diese Stadt war der Ausgangspunkt für die Aufklärungsbewegung in Schottland. In den Straßen der Stadt trifft man auf 25 wichtige Persönlichkeiten des gesamten Kontinents, darunter berühmte Schotten wie z.B. David Hume.
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  • Edinburgh ist die Hauptstadt Schottlands und rangiert auf dem siebten Platz unter den bevölkerungsreichsten Städten des Vereinigten Königreichs.
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  • Edinburgh zieht pro Jahr etwa 1 Million Besucher aus Übersee an, wodurch die Stadt nach London der zweitbeliebteste touristische Zielort des Vereinigten Königreichs ist.
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Edinburgh wird auch als Athen des Nordens bezeichnet und ist die schönste Stadt von Schottland, in der sich alte und zeitgenössische Kultureindrücke vor einer einzigartigen typisch schottischen Kulisse präsentieren und mittelalterliche Burgen neben prächtigen modernen Bauten stehen. Die Altstadt ist das mittelalterliche Herz von Edinburgh. Hier befinden sich die wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten, insbesondere das Schloss von Edinburgh, das Symbol der Stadt, in dem die schottische Krone aufbewahrt wird. Das georgianische Viertel ist der zweitwichtigste Stadtteil, der auch Neustadt genannt wird und schöne Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert birgt. Hier befinden sich auch die Finanz- und Geschäftsviertel. Man verspürt geradezu noch den Einfluss der schottischen Aufklärung, aus der Zeit als Edinburgh das avantgardistische geisteswissenschaftliche Zentrum Europas war, wovon die Statuen von David Hume und Adam Smith zeugen. Die Stadt setzt heutzutage moderne Akzente in Form der alljährlich im August stattfindenden Festivalreihe. Anlässlich dieses einzigartigen Ereignisses wird die Stadt zum internationalen Kunsttreffpunkt. Hogmanay, das schottische Neujahr, gibt den Auftakt zu den Festlichkeiten, deren Höhepunkt ein riesiges Fest ist, zu dem sich die gesamte Stadt im Hochsommer versammelt. Dabei werden Veranstaltungen wie das Tattoo, das internationale Festival von Edinburgh, das Fringe-Festival und viele andere Ereignisse organisiert. Sicher ist: Eine Reise nach Edinburgh ist ein unvergessliches Erlebnis.

Edinburgh: was kann man unternehmen?

Wenn Sie Edinburgh besuchen möchten, sollten Sie diese Reise im August buchen, da dann die meisten Festivals stattfinden. Das Fringe-Festival gehört zu den bemerkenswertesten Veranstaltungen. Es handelt sich um das größte Kunstfestival der Welt, das drei Wochen lang dauert und tausende Künstler auf verschiedenen Bühnen in der gesamten Stadt empfängt, die Theater, Tanzaufführungen, Kabarettvorführungen, Konzerte und verschiedene andere Darbietungen zum Besten geben. Während des weltberühmten internationalen Festivals von Edinburgh, das drei Wochen lang im August stattfindet, werden in den sechs größten Theatern und Konzertsälen der Stadt, sowie in den kleineren Veranstaltungsräumen, die herausragende Aufführungen in den Bereichen klassische Musik, Theater, Oper, Tanz und Bildende Kunst aus der ganzen Welt geboten. Sie sollten sich besser im September ausruhen?

Die Royal Mile verbindet das Schloss von Edinburgh und den Palace of Holyroodhouse und eignet sich perfekt als erste Etappe einer Stadtbesichtigung für Edinburgh-Neulinge. Das Schloss, in dem das Tattoo-Festival abgehalten wird, ist eine königliche Festung, die an einem der höchstgelegenen Punkte der Stadt emporragt. Diese Festung wird seit einem Jahrtausend ununterbrochen bewohnt, wobei das Gemäuer noch heute äußerst gut erhalten ist. Im Palace of Holyroodhouse, einer königliche Residenzstätte, befindet sich die The Queen's Gallery mit zahlreichen Kunstwerken aus königlichem Besitz. Die Camera Obscura bietet interaktive Unterhaltung für die ganze Familie. Es handelt sich um einen 150 Jahre alten Turm in Castle Hill, von dem ein Lichtstrahl auf einen Spiegel in einer unterhalb gelegenen Dunkelkammer gerichtet wird, wodurch dem Besucher eine 360°-Ansicht über Edinburgh geboten wird.

  • Hier gehen einige der wichtigsten internationalen Festivals über die Bühne.
  • Die schöne Architektur und das reiche historische Kulturerbe.
  • Der Aufenthalt kann teuer werden, wenn Sie sich in der Gegend nicht auskennen.
  • Hier ist im Januar und August sehr viel los, man findet in diesen Monaten nur schwer eine Übernachtungsmöglichkeit.

Edinburgh: was sollte man besichtigen?

Die Landschaften

Erinnerung

Wenn Sie Ihre Reise nach Edinburgh in der Zeit rund um Hogmanay (zu Sylvester) oder während der Festivalsaison im Sommer planen (von Anfang August bis September), denken Sie daran, Ihren Aufenthalt lange im Voraus zu reservieren (mindestens ein Jahr, besser noch früher), denn die Stadt ebenso wie die Hotels sind zu dieser Zeit hoffnungslos überfüllt. Wettermäßig eignet sich die Periode zwischen Mai und September am besten für einen Besuch von Edinburgh. Vergessen Sie ungeachtet der Jahreszeit weder Regenschirm noch Trenchcoat. Der internationale Flughafen von Edinburgh befindet sich 16 km im Westen der Stadt und bietet zahlreiche internationale und nationale Flugverbindungen.

Zu vermeiden

Edinburgh ist insgesamt eine ziemlich sichere Stadt, auch wenn man wie überall etwas Vorsicht walten lassen sollte. Sie können durchaus Zeuge von nächtlichen Auseinandersetzungen vor den Bars werden, vor allem im Bereich Lothian Road und Grassmarket. Man sollte bestimmte Viertel wie Leith (vor allem den äußersten Teil von Leith Walk und die Uferbereiche) bei Nacht möglichst vermeiden.

Edinburgh: was sollte man essen?

Wenn Sie ein weitgereister, abgehärteter und wagemutiger Feinschmecker sind, dann sollten Sie das Haggis ausprobieren, ein Gericht aus Schafsinnereien, das mit Zwiebeln, Hafer, Schweinefett und Gewürzen zubereitet wird. Es wird traditionell mit "neeps and tatties" (Bohnen und Kartoffeln) und einem "dram" (ein Glas schottischer Whisky) serviert. Der Black Pudding ist ein weiteres typisch schottisches Gericht, dass Sie nur kosten sollten, wenn Sie mit einem strapazierfähigen Magen gesegnet sind. Diese Blutwurst wird aus Schweineblut und -fett hergestellt und enthält Hafer, wobei der starke Eigengeschmack ein nussartiges Aroma aufweist. Und wenn Sie ein Anhänger von Süßigkeiten sind, dann müssen Sie unbedingt den Frittierten Marsriegel probieren, eine weitere Spezialität aus Edinburgh. Es handelt sich um einen in Backteig gewendeten und anschließend in Öl frittierten Marsriegel, der heiß, klebrig und köstlich auf dem Teller landet.

Edinburgh: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Es hängt davon ab, wie weit Sie gehen wollen, aber Sie können sich von Kopf bis Fuß in die traditionelle schottische Tracht kleiden und als völlig neuer Mensch nach Hause zurückfahren. Beginnen Sie mit einem Kilt für Männer oder einem Schottenrock für Frauen, die Sie ohne Weiteres in allen Konfektionsgrößen oder aber maßgeschneidert (wenn es Ihnen wirklich ernst ist...) kaufen können. Kaufen Sie ein Paar Ghillies (traditionelle schottische Schuhe) und ergänzen Sie das Gesamtbild mit traditionellem keltischem Schmuck.

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