Hotel Biomasseria Lama di Luna Hotel 4 Stern(e)
Easyexperten
Località Montegrosso 70031 Andria Italie Andria, Italien -
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Diese hübsche, bäuerliche Hofpension wirkt eigentlich eher wie eine kleine, mexikanische Mission. Sie liegt abseits auf einer Anhöhe über Trani am Ende des Olivenhains gegenüber vom Meer. Bei der Masseria Lama di Luna handelt es sich um einen authentischen Bauernhof. Hier werden den Gästen zu den täglichen Hauptmahlzeiten "Bio-Produkte" serviert. Eine perfekt gelungene Kombination aus Modernität und Tradition.

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  • Kultur
  • Erholung
  • Charme
  • Herz
  • Flug
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    Weitere Angebote
    • Lage

      3.0 /10
    • Unterkunft

      7.70 /10
    • Infrastruktur

      8.45 /10
    • Küche

      8.70 /10
    • Strand

    • Wissenswert

    • Abseits der Siedlung von Montegrosso, in der Gemeinde von Andria, nur wenige Kilometer vom Meer und Trani (wunderschöne Kathedrale) entfernt. Bis nach Bari sind es 50 Minuten, Castel del Monte ist 20 Minuten von der Masseria entfernt. Die Halbinsel Gargano, die von den Italienern allgemein als Felsvorsprung bezeichnet wird, ist von der Masseria aus innerhalb einer Stunde Fahrzeit erreichbar. Bis nach Matera und den dortigen, berühmten Sassi ist es auch nicht viel weiter. Ein idealer Ausgangspunkt für interessante Entdeckungsausflüge durch das westliche Apulien.

    • In der Masseria gab es bereits Bio-Produkte, bevor "Bio" zu einer allgemeinen Modeerscheinung geworden ist. Die lediglich 11 Zimmer wurden nach den Feng-Shui-Prinzipien gestaltet: Die Betten sind gen Norden ausgerichtet. Die einzige Konstante der unterschiedlich gestalteten Zimmer sind die alten, sichtbaren Steinmauern und der Kamin. Das Standardzimmer ist etwa 25 m² groß. Zur Grundausstattung gehören ein Waschraum (Dusche) und ein Kamin. Steinboden, das Bett ist manchmal gemauert, Klimaanlage, Minibar und sogar ein WLAN-Zugang (trotz der alten, dicken Mauern). Pflegeprodukte, die man eigentlich eher in einem 4-Sterne-Hotel erwarten würde. Die größeren Zimmer tragen die Bezeichnung der Region "Murgo". Diese haben allerdings nichts mit den köstlichen Spirituosen und Weinen der Region gemein. Die meisten Murgo-Zimmer befinden sich unter dem Gewölbe ehemaliger Kellerräume und sind bis zu 32 m² groß. Zur Ausstattung gehören beispielsweise ein schmiedeeisernes Doppelbett (das nicht in zwei Einzelbetten verwandelt werden kann) und eine Badewanne. Verschiedene Familiensuiten und selbst eine "Wellness"-Suite mit 2 offenen Kaminen, einem Hamam und einer 5 Meter hohen Decke runden das Angebot ab!
    • Die Masseria wurde rechteckig rund um einen großen Hof mit Taubenschlag aus dem 18. Jahrhundert errichtet. Dieser Bauernhof wird seit eh und je bewirtschaftet. Die Lagerstätten, Aufbewahrungsräume, Ställe, Gemeinschaftsräume sind rund um diesen Hof angeordnet. Des Weiteren führte diese Aufteilung den Vorteil mit sich, den Bauernhof vor den zum Teil eiskalten, winterlichen Westwinden zu schützen. In 2003 wurde ein Teil der Anlage für den Agrotourimus geöffnet. Beim Betreten des Gebäudes erblickt man zunächst einen schalterähnlichen kleinen Rezeptionsbereich, gefolgt von einer mit Kunstbüchern bestückten Bibliothek sowie bequemen, um einen alten Kamin herum aufgestellten Sofas und Sesseln. Diese Masseria wirkt von außen etwas kühl, sie wartet jedoch mit einer gemütlichen Inneneinrichtung auf. Dies gilt auch für die Zimmereinrichtung.
    • Die Masseria selbst bietet keine Verpflegung. Ausnahme: Für kleinere Gruppen nach vorheriger Reservierung. Allerdings gehört zur Masseria ein schönes Restaurant über dem Weinanbaugebiet mit Panoramablick. Dort wird den Gästen ein "hausgemachtes" Bio-Frühstück geboten. Die Eigentümerin hat es sich nämlich zur Pflicht gemacht, ihren Gästen die gesamte Palette ihrer hausgemachten Konfitüren, ihre Mandelkekse aus lokalen Zutaten wie auch verschiedene Fruchtsäfte zu servieren. Ein derartiger Start in den Tag kann sich angesichts des hier vorherrschenden raffinierten Ambientes eigentlich nur als vielversprechend erweisen!
    • Im riesigen Pool spiegelt sich die Umgebung wider. Die nächsten Strände sind recht weit entfernt. In der Umgebung von Margherita di Savoia gibt es allerdings traumhafte Strände.
    • Lama = Tal. Luna = Fruchtbarkeit. So kann der Ursprung dieses Inka-ähnlichen, esoterischen Namens erklärt werden. Das "Tal" muss man hier eigentlich erraten, da es sich hierbei in Realität eher um eine ausgedehnte Landesebene handelt. Die Fruchtbarkeit dieser Ländereien ist mit dem bloßen Auge erkennbar: Olivenhaine und Weinanbaugebiete erstrecken sich bis zum blauen Ozean am Horizont mit einigen verstreuten ockerfarbenen Dörfchen. Diese Ebene bildete einst den Schauplatz einer schrecklichen Schlacht, nämlich der Schlacht von Canne della Battaglia. Eine verheerende Niederlage der Römer gegen die Truppen Hannibals. Die Ländereien weisen in der Gegenwart keine Spuren dieser schmerzlichen Vergangenheit mehr auf: Das Landschaftsbild ist ganz einfach prachtvoll. Diese Gegend lädt buchstäblich zum Träumen ein - beispielsweise auf einer uralten Steinbank mit wunderschönem Panoramaausblick. Außer dem sanften Gezwitscher der Vögel, dem Blöken der Lämmer oder Glockengeläut in der Ferne wird die angenehme Ruhe hier durch nichts gestört. Wenn wahres Glück einen Namen hätte... Das ist ganz einfach Italien.

      Die Masseria produziert ihren eigenen Strom über eine photovoltaische Anlage. Beim Betriebswasser handelt es sich um Regenwasser. Bei längeren Trockenzeiten können Wasserreserven aus einem tiefen Schacht genutzt werden. Die Produkte verfügen über das Zertifikat "Biocert". Minimale Auswirkungen auf die Umwelt für ein maximales Vergnügen.

    Die Ausstattung

    • Parkplatz
    • Internet
    • Klimaanlage
    • Wellnessbereich

      Hamam

    • Schwimmbad

    Hotelbewertung(en) von Gästen des Hotels