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Giaffa

Obwohl Jaffa mittlerweile zum Ballungsraum von Tel Aviv gehört, sind die Stadt Jaffa und die moderne Nachbarstadt Tel Aviv Lichtjahre voneinander entfernt. Dieser tausendjährige Hafen hat schon in der Vergangenheit verschiedenste Eroberer angezogen: Ägypter, Philister, Hebräer, Griechen, Kreuzfahrer, Araber, Richard Löwenherz, Osmanen bis hin zu Napoleon Bonaparte, der die Stadt im Jahre1799 eroberte. Während dem Krieg von 1948 musste die arabische Bevölkerung von Jaffa, die von jüdischen Streitkräften umzingelt wurde, aus der Stadt fliehen. Die Altstadt, die ihren mittelalterlichen Charme mit gewundenen Gassen und osmanischen Bauten sehr schön bewahren konnte, ist heute ein beliebtes Künstlerviertel. Besuchen Sie den Souk von Hapishpeshim (der täglich geöffnet ist) und den sehr malerischen Trödelmarkt. Bei der Franziskanerkirche Sankt-Peter (die sich auf dem Hauptplatz Jaffa-kikar Kedumin befindet) handelt es sich um ein religiöses Bauwerk, das seit Anfang des 17. Jahrhunderts anstelle der Kreuzfahrer-Festung errichtet wurde. Dort kann man das Zimmer besichtigen, in dem sich Bonaparte ehemals aufhielt. Auf dem Platz der Altstadt von Jaffa kann man im Besucherzentrum die Geschichte der Stadt sehr schön nachvollziehen.

Giaffa: was sollte man besichtigen?

Die Künste und die Kultur

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