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Reisen nach Tel Aviv: Das Tor zum Orient mit Kulturvielfalt

Reiseführer
  • Tel Aviv ist ein recht unbekanntes Reiseziel. Diese Stadt schläft nie ? die Restaurants, Bars, Cafés sind immer geöffnet. Die Jugend von Tel Aviv ist dynamisch und lebensfreudig.Shoppaholics können hier alle großen Marken und Geschäfte finden, von denen sie schon immer geträumt haben.Zu Tel Aviv gehört auch ein langer Sandstrand. Vor allem ist Tel Aviv aber eine Kultur-Stadt mit vielen Museen und Ausstellungen.In ...
    © Vladimir Blinov / 123RF

Tel Aviv ist ein recht unbekanntes Reiseziel. Jedoch werden Sie auf der Reise nach Tel Aviv festellen, dass diese Stadt nie schläft - die Restaurants, Bars, Cafés sind immer geöffnet. Die Jugend von Tel Aviv ist dynamisch und lebensfreudig. Shoppaholics können hier alle großen Marken und Geschäfte finden, von denen sie schon immer geträumt haben.

Zu Tel Aviv gehört auch ein langer Sandstrand. Vor allem ist Tel Aviv aber eine Kultur-Stadt mit vielen Museen und Ausstellungen. In Israel ist Tel Aviv ein bevorzugter Ort für Künstler und Kreative... Sie stellen überall aus: auf den Märkten, in Bars, Restaurants, Galerien...
Die Stadt hat eine reichhaltige, bedeutsame Geschichte, die man vor allem in der Altstadt Jaffa im Süden von Tel Aviv entdeckt. Tel Aviv ist ein ideales Reiseziel für ein verlängertes Wochenende. Hier gibt es alles, um eine gute Zeit zu verbringen.

Tel Aviv: was kann man unternehmen?

-Machen Sie am Sabbat (samstags) oder abends einen Spaziergang zum alten Hafen von Tel Aviv. Die Docks wurden rekonstruiert und jetzt finden sich dort viele Restaurants, Diskotheken, Bars und Geschäfte. Am Samstag herrscht hier eine familiäre Atmosphäre, am Abend jedoch ist sie jugendlicher.-Besuchen Sie freitagmorgens den Flohmarkt in Jaffa. Er ist ein einziges Durcheinander in den Gassen der Altstadt und hier kann man unerwartete Entdeckungen machen. Hierher kommen aber auch viele Künstler, um ihre Werke auszustellen und zu verkaufen.-Besuchen Sie am Freitag ruhig den ganztägigen Kunsthandwerkermarkt auf der Straße Nachalat Binyamin. Hier können Sie eine Menge origineller Mitbringsel finden. Die Künstler der Stadt erobern die Fußgängerzone. Bunte Farben, ungewöhnliche Gegenstände, ob nützlich oder nicht, werden Ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das ist der Ort, wo sich am diesen Tag ganz Tel Aviv versammelt.-Wer angesagte Läden für Kleider und Schuhe sucht, sollte die Sheinkin-Straße besuchen. Dort trifft sich die Jugend der Stadt.-Um einen Tässchen auf der Terrasse oder auch in einem Café zu trinken, gehen Sie ins Stadtviertel Bazel. Die Umgebung hier erinnert sehr an das Leben auf dem Lande.-Tel Aviv ist zum Shoppen perfekt geeignet. Sie finden alle Geschäfte, die Sie sich vorstellen können im Stadtviertel Dizengof (einst auch Champs-Elysées von Tel Aviv genannt). Ein großes Kaufhaus beherbergt unzählige kleinere Läden. Fürs Luxus-Shopping sollten Sie zum Kikar Hamedina-Platz gehen, den man mit der Fifth Avenue in New York vergleichen kann. Da glitzern die Luxus-Boutiquen um die Wette.-Wenn Sie abends ausgehen, haben Sie die Qual der Wahl. In Neve Tzedek gibt es viele sympathische Bars. Die Lillenblum-Straße hat viele Restaurants, Bars, Diskotheken zu bieten, von denen ein Laden ungewöhnlicher ist als der nächste. Einige Namen: Nanouchka, Minch Minch...Die Jugendlichen amüsieren sich vor allem am Freitag und Samstag auf den Docks.

Beginnen Sie am besten mit dem Besuch der Altstadt Jaffa im Süden von Tel Aviv. Jaffa war zur Zeit der Pharaonen der Hafen von Jerusalem und ist heute ein ruhiger kleiner Fischerhafen voller Häuser mit ottomanischen Architektur. Auf Ihrem Weg sehen Sie Museen, Restaurants, Galerien. Archäologische Funde aus der Römerzeit können kostenlos besucht werden. Sehen Sie sich auch die Kirche St. Peter und den Uhrenturm an.-Das Viertel Neve Tzedek (Oase der Gerechtigkeit) war einer der ersten Teile von Tel Aviv. Es wurde im Jahre 1887 von Aaron Chelouch gegründet, einem Bauunternehmer, der das Arbeiterviertel von Jaffa verlassen wollte. Besuchen Sie auch das Suzanne-Delale-Zentrum.-Das Bauhaus-Viertel von Tel Aviv gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Beeinflusst von der aus Deutschland stammenden Architekturbewegung der 30er-Jahre, predigen die Gebäude im Bauhaus-Stil eine praktische Raumnutzung. Die Bequemlichkeit im Innern bekommt den Vorzug vor der Ästhetik. Die weißen und quadratischen Gebäude säumen breite Straßen, insbesondere die Rothschild Avenue.-Das Jemeniten-Viertel und den Akamel-Markt. Die jemenitischen Juden sind vor langer Zeit nach Tel Aviv gezogen. Hier ist alles unverändert geblieben. Sie finden hier wunderbare Restaurants mit jemenitischen Spezialitäten. Zwischen den modernen Häuserblocks können Sie auf dem Markt um Preise handeln, als ob Sie in Nordafrika wären. Hier herrscht Orient-Atmosphäre.

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Tel Aviv: die Schlüsseldaten

Flåche : 21 121 km², d. h. ungefähr die Fläche Hessen.
Westjordanland: 5 879 km²; Gazastreifen: 376 km². km2

Einwohnerzahl : 6,2 Mio. Einwohner, darunter 1 Mio. israelische Araber und 200 000 Einwanderer aus der ehemaligen UdSSR. Westjordanland: 1 157 000 Einwohner; Gazastreifen: 827 000 Einwohner. 81 % Juden, 14,5 % Moslems, 3 % Christen, 1,5 % Drusen. Einwohner

  • Eine dynamische Stadt, die nie zur Ruhe kommt.
  • Der schöne Sandstrand.
  • Das Dorf Jaffa und sein Hafen
  • Die lange Sonneneinstrahlung
  • Das Bauhaus-Kulturerbe
  • Eine moderne Stadt, wenig Abwechslung.
  • Der nachlässige Service in den Hotels
  • Die Preise im Juli und August
  • Die Sicherheitskontrollen (wenn auch verständlich).

Tel Aviv: was sollte man besichtigen?

Die Küsten

Die Künste und die Kultur

Die archäologischen Sehenswürdigkeiten

Erinnerung

Behalten Sie die Visaformulare in Ihren Pass, sie werden bei der Abreise verlangt. Aufgepasst: Samstag ist ein Feiertag für die Juden, deshalb bleiben die meisten Geschäfte geschlossen.

Zu vermeiden

Frauen sollten es an Sabbat und religiösen Orten sich zu kurz und offenherzig zu bekleiden.

Tel Aviv: was sollte man essen?

Die Küche ist international, weil die Juden aus allen Ländern hierher gekommen sind und die Rezepte mitgebracht haben. So können Sie russische, polnische, ungarische, libanesische und orientalische Spezialitäten kosten. Falafel, Houmous, Kebab sind auch ein Teil der Küche hier. Tel Aviv ist eine Stadt, die das Leben liebt. Hier finden Sie eine Vielfalt an Restaurants mit Spezialitäten aus Japan, Frankreich, Russland, Italien, dem Libanon...

Tel Aviv: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Es gibt hier keine große Auswahl an besonderen Souvenirs, Sie können aber Objekte aus Olivenholz oder Perlmutt mitbringen. Vielleicht auch ein paar wunderbar duftende Gewürze für die Küche. In einigen Dörfern werden Weidenkörbe gefertigt. Und schließlich können Sie Kippas, Mesusas und andere religiöse Objekte als Souvenir erstehen. Glücksbringer in Augenform können ebenfalls ein sympathisches Mitbringsel sein.

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