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Tiberiade

  • Die Hauptstadt von Galiläa, die an den westlichen Ufern des Sees liegt, ist mittlerweile ein sehr begehrter Luftkurort geworden, dessen Thermalquellen bereits seit der Römerzeit bekannt sind. Dank ultramoderner Thermaleinrichtungen, dem milden Klima und der subtropischen Pflanzenwelt zählt Tiberias zu den begehrtesten Kurorten der Bevölkerung Israels wie auch der Pilger. Die Pilger bewundern die Ufer ...
    © Vitaly Suprun / 123RF

Die Hauptstadt von Galiläa, die an den westlichen Ufern des Sees liegt, ist mittlerweile ein sehr begehrter Luftkurort geworden, dessen Thermalquellen bereits seit der Römerzeit bekannt sind. Dank ultramoderner Thermaleinrichtungen, dem milden Klima und der subtropischen Pflanzenwelt zählt Tiberias zu den begehrtesten Kurorten der Bevölkerung Israels wie auch der Pilger. Die Pilger bewundern die Ufer des Sees, an denen Jesus das Volk ehemals belehrte, seine Jünger auswählte und zahlreiche Wunder vollbrachte. Sie sollten ebenfalls das griechisch-orthodoxe Kloster unter der Führung eines Mönches besichtigen. Der archäologische Park von Hammat (der im Süden der Stadt liegt) birgt verschiedene bauliche Überreste und Ruinen aus dem 3., dem 6. und dem 8. Jahrhundert. In der ältesten Ruine wurde ein schönes Pflastermosaik gefunden. Bei Spaziergängen durch die Stadt können Sie die Grabstätten zahlreicher jüdischer Schriftgelehrter entdecken.

Tiberiade: was sollte man besichtigen?

Die archäologischen Sehenswürdigkeiten

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