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Côme

  • Como ist die berühmte Stadt am gleichnamigen See und eine ganz eigene kleine Welt.
    © Karol Kozlowski
  • Die gotische Kathedrale von Como, die sich in der Nähe des Sees befindet, ist eines der wichtigsten Monumente Oberitaliens.
    © Karol Kozlowski
  • Dieses Foto zeigt den Piazza del Duomo und den ?Broletto?, den urspünglichen, mittelalterlichen Gemeindesitz von Como.
    © Karol Kozlowski
  • Ein Besuch von Como beinhaltet auf jeden Fall einen Spaziergang am Seeufer, wo sich stilechte Villen und verschiedene Sehenswürdigkeiten der Altstadt aneinander reihen.
    © Karol Kozlowski
  • Der Volta-Tempel befindet sich in Como, auf dem Lungo Lario Marconi. Er wurde im Jahre 1928 eröffnet und bewahrt Überreste, die von der Aktivität des bekannten Wissenschaftlers zeugen.
    © Karol Kozlowski
  • Dieses eindrucksvolle neoklassische Monument befindet sich am Westufer des ersten Ansiedlungsbeckens von Como und war der Sommerwohnsitz der italienischen Adelsfamilie Odescalchi.
    © Karol Kozlowski
  • Como liegt im nördlichen Teil der Lombardei gleich neben Brunate am gleichnamigen See (Lago di Como). Der dunkle Widerschein des Wassers verleiht der Stadt eine seltsam kühle Atmosphäre, die sich entlang der rund um den See führenden Panoramastraße in hellen, farbenfroheren Nuancen präsentiert. Die Geburtsstätte von Plinius dem Älteren weist auch heute noch die schachbrettartige Struktur einer römischen ...
    © Karol Kozlowski

Como liegt im nördlichen Teil der Lombardei gleich neben Brunate am gleichnamigen See (Lago di Como). Der dunkle Widerschein des Wassers verleiht der Stadt eine seltsam kühle Atmosphäre, die sich entlang der rund um den See führenden Panoramastraße in hellen, farbenfroheren Nuancen präsentiert. Die Geburtsstätte von Plinius dem Älteren weist auch heute noch die schachbrettartige Struktur einer römischen Stadt sowie traditonsgemäß gebaute Häuser mit Innenhöfen auf. Ebenfalls sehenswert: Die Piazza Cavour, die im 19. Jahrhundert anstelle des alten Hafens an den Ufern des Sees geschaffen wurde, um der Stadt ein neues Zentrum zu verleihen. In unmittelbarer Nähe befinden sich die gothische Kathedrale und der Palazzo Broletto, Sitz der Kommune im 13. Jahrhundert. Auf dessen Rückseite liegt die Casa del Fascio oder de Terragni mit dem Namen des Architekten, der dieses Gebäude in den dreißiger Jahren errichtete. Der Bau, eines der wichtigsten Beispiele der rationalistischen Architektur Italiens, befindet sich an der Piazza Verdi.

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