Modène

  • Die Stadt Modena, die für ihre Weine und kulinarischen Spezialitäten wie den Balsamico-Essig und den Lambrusco bekannt ist, und die durch die Automarke Ferrari Weltruhm erlangte, hat darüber hinaus eine künstlerische und kulturelle Bedeutung. Die Piazza Grande mit Kathedrale und Glockenturm gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Dom (Duomo), ein großartiges Beispiel für romanische Architektur in ...
    © V. Voennyy / 123RF
  • Die Kathedrale von Modena ist ein Meisterwerk der Romanik und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Tafel an der oberen Apsis erwähnt die Grundsteinlegung der Kirche am 23. Mai 1099.
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  • Einer der Löwen an der Eingangspforte der Kathedrale
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  • Der Innenbereich der Kathedrale ist in drei Kirchenschiffe unterteilt und mit zahlreichen Kunstwerken geschmückt. Auf dem Foto: die zentrale, reich verzierte Apsis.
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  • Das Kloster der Bibliothek Delfini von Modena
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  • Der Schinken von Modena ist ein Produkt der regionalen Landwirtschaft. Die Kombination mit Melone ist ein Klassiker, aber auch mit Feigen ist dieser Schinken äußerst köstlich.
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  • Der traditionelle Balsamessig von Modena ist eine althergebrachte Zutat der Gastronomie von Modena. Seine Herstellung wird schon in Schriften aus dem Jahre 1046 erwähnt.
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Die Stadt Modena, die für ihre Weine und kulinarischen Spezialitäten wie den Balsamico-Essig und den Lambrusco bekannt ist, und die durch die Automarke Ferrari Weltruhm erlangte, hat darüber hinaus eine künstlerische und kulturelle Bedeutung. Die Piazza Grande mit Kathedrale und Glockenturm gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Dom (Duomo), ein großartiges Beispiel für romanische Architektur in Italien, wurde von Lanfranco entworfen, während die Gestaltung der Fassadenreliefs und -statuen mit Propheten und fantastischen Kreaturen von Wiligelmo stammt, einem der populärsten Bildhauer der damaligen Zeit. Der weiße Marmor der Kirche wurde auch für den Bau des daneben errichteten Glockenturms (La Ghirlandaia) verwendet. Der Turm stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert und verdankt seinen Namen den girlandenähnlichen Balkonen im Bereich der Turmspitze.

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