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Rom

  • Die Stadt der sieben Hügel zieht die Liebhaber der Kunst und der Geschichte immer noch an, wie einst zur Zeit von Goethe, als eine Reise nach Rom genauso wichtig für die Kultiviertheit des Menschen war, wie das Erlernen von Griechisch und Latein. Heute kommt man nach Rom, um die Hauptstadt des Dolce Vita zu erleben. Rom ist auch Pilgerziel, sowohl religiöses als auch symbolisches, da sie den unabhängigen ...
    © Sergii Figurnyi / 123RF
  • Dieser weltberühmte Brunnen stammt aus dem 18. Jahrhundert und vereint klassische und barocke Kunsteinflüsse.
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  • Das Castel Sant'Angelo befindet sich am Ufer des Tiber, unweit des Vatikans. Das Bauwerk stammt aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. und wurde von Kaiser Hadrian in Auftrag gegeben.
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  • Das Pantheon lag ursprünglich auf dem Marsfeld in Rom und wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. von Marcus Vipsanius Agrippa in Auftrag gegeben.
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  • Das Kolosseum ist das Wahrzeichen von Rom und ebenfalls als Amphitheatrum Flavium bekannt. Es wurde im  1. Jahrhundert n. Chr. von Kaiser Vespasian in Auftrag gegeben.
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  • Der Petersplatz mit seinen Säulengängen prägt den Eingang zum Vatikan und dem Petersdom.
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  • Die Tiberinsel ist die einzige Stadtinsel Roms.
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  • Die Kapitolinischen Museen bergen eine bedeutende Sammlung von romanischer, Renaissance- sowie Barockkunst.
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Die Stadt der sieben Hügel zieht die Liebhaber der Kunst und der Geschichte immer noch an, wie einst zur Zeit von Goethe, als eine Reise nach Rom genauso wichtig für die Kultiviertheit des Menschen war, wie das Erlernen von Griechisch und Latein. Heute kommt man nach Rom, um die Hauptstadt des Dolce Vita zu erleben. Rom ist auch Pilgerziel, sowohl religiöses als auch symbolisches, da sie den unabhängigen Staat Vatikan (den kleinsten Staat der Welt) umschließt. Mit einer Fläche von 1 285 km² ist die italienische Hauptstadt fast 1,4-mal größer als Berlin. Und sie war wahrlich schon immer in ein große Stadt: Das historische Rom, das auf den legendären sieben Hügeln erbaut wurde (am berühmtesten sind die Hügel Palatin, Kapitol, Esquilin und Quirinal), hinterlässt immer noch den Eindruck einer antiken Weltstadt, mit ihren unzähligen Ruinen, ihren antiken Tempeln und Basiliken, die in Kirchen umwandelt wurden, den Dächern aus römischen Ziegeln, den hohen Mauern, die private Gärten umzäunen, den Freitreppen und Säulengängen. Beginnen Sie Ihren Besuch in Rom an der Piazza di Porta Capena, wo die Via Appia endete, die erste von den Römern gebaute Straße, die über Capua, nördlich an Neapel vorbei, nach Brindisi am Ufer des Adriatischen Meeres führte. Ihnen gegenüber steht der Circus Maximus (Circo Massimo), daneben sieht man den Hügel Palatin (mit den Überresten der Römischen Republik), etwas weiter entfernt steht der Hügel Aventin, ein Garten mediterranen Aromas, auf dem antiken Palästen ähnliche Gebäude stehen. Angesichts dieser Landschaft würde ein Römer aus der Zeit von Cäsar sich wie zu Hause fühlen. Das, was sich aber zweifellos verändert hat, sind die Ausgehviertel, die nächtlichen Tummelplätze der Ewigen Stadt. Einst genoss man dasDolce Vita in den Tavernen am Kapitol (der das Forum überragt); heute wird der nahe Tiber überquert und man geht ohne festes Ziel ins Stadtviertel Trastevere. Mit Sicherheit werden Sie dort in den mittelalterlichen kleinen Straßen gute Lokale und sympathische Bars finden.

Rom: was kann man unternehmen?

Von April bis Oktober: Etwas trinken in einer Bar mit Panoramaterrasse. Die höchste Terrasse ist die des Mediterraneo Hotels. Die ?vatikanische? Terrasse (ein beeindruckender Ausblick auf den Petersplatz): die Terrasse des Atlante Star Hotels. Die ?historische? Terrasse (neben dem Pantheon): die Terrasse des Grand Hotel Minerve. Die bescheidenste Terrasse: die Terrasse des Hotels Des Artistes, in der Nähe des Termini-Bahnhofs.
Das ganze Jahr lang: Über die Plätze spazieren. Der ?antikste? Platz: Die Piazza Bocca de la Verita, in der Nähe des Tiber. Der schickste Platz: die Piazza di Spagna, nicht weit der Via Veneto. Der lebhafteste Platz: die Piazza Navona (in der Antike war er ein Stadion). Der ?heiligste? Platz: der Petersplatz (Segnung durch den Papst jeden Sonntagmittag).

Das antike Rom: das Forum Romanum (aus der Römischen Republik), der Palatin-Hügel (Gründungsort der Stadt), das Koloseum (das größte antike Amphitheater, das bis zur Gegenwart erhalten geblieben ist).
Das christliche Rom: die Basilika San Giovanni (die erste römische Kirche und der erste Sitz des Christentums), die Basilika Santa Maria Maggiore (an der Stelle eines antiken römischen Tempels erbaut), den Petersdom (an der Stelle des antiken Circus des Caligula gebaut, wo der Apostel Peter etwa um das Jahr 65 n. Chr. gekreuzigt wurde).
Das künstlerische Rom: die Galleria Borghese im Park der Villa Borghese, die Museen des Vatikans (die Borgia-Abteilungen und die antiken Galerien), die Sixtinische Kapelle.

  • Die einzigartige Schönheit der Stadt
  • Die Lebensfreude der Römer und die Gastronomie
  • Dichter Verkehr
  • Unzureichende öffentliche Verkehrsmittel

Rom: was sollte man besichtigen?

Die archäologischen Sehenswürdigkeiten

Die Museen

Erinnerung

Januar ist der beste Monat, um Rom zu besuchen. Die Hotels bieten in der Nebensaison niedrigere Preise (etwa 60 Euro für ein Doppelzimmer in einem 3-Sterne-Hotel, 100 Euro für ein 4-Sterne-Hotel, und 250 Euro für ein 5-Sterne-Hotel), es sind nicht so viele Touristen unterwegs und man kann bei angenehmen Temperaturen spazieren gehen (Sonne bei 17° C und gelegentlich Nebel).
Zu beachten, bevor man sich einen ?Roma Pass? (für Verkehrsmittel und Museen) kauft: Man hat nur in den ersten beiden Museen freien Eintritt. Bei weiteren Museen gibt es Rabatt in einer Höhe von 1 bis 2 Euro pro Besuch. Nicht zu vergessen, dass die römische U-Bahn günstig ist (Einzelticket für 1 Euro). Um den Roma-Pass (20 €) voll auszunutzen, müssen Sie sich in der Stadt mit öffentlichen Transportmitteln (3 Tage) fortbewegen und die kostenlosen Museen richtig auswählen. Achtung! Die Museen des Vatikans und die Sixtinische Kapelle sind im Roma-Pass nicht enthalten.

Zu vermeiden

Domus Aurea, das Haus von Kaiser Nero ist vorübergehend wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Die antiken Überreste ziehen viele Menschen (Touristen in der Saison, Schulgruppen vor und nach der Saison) an. Besuchen Sie das Forum Romanum kurz nach Öffnung um 8.30 Uhr. Wenn Sie kein Spezialist für die Antike sind, können Sie auf die Thermen von Caracalla verzichten: die Anlage ist riesig, die Ruinen geben aber nicht viel her.
Verwechseln Sie im Restaurant nicht den in der Karte angegebenen Fischpreis für 100 Gramm mit dem Gewicht des servierten Fisches (etwa 300 Gramm, d.h. dreimal so teuer). Achten Sie außerdem auf die Größe des Mineralwassers: Es werden standardmäßig 500 ml (?Grande?) serviert, wenn Sie nicht ausdrücklich ?Piccolo? (250 ml) bestellen. Wenn Sie nicht sehr durstig sind, genügt die kleinere Größe, was auch Ihre Rechnung senken wird, die auf der Terrasse sowieso höher ausfällt.

Rom: was sollte man essen?

Das Stadtviertel Trastevere. Hier ist das Essen in fast allen Restaurants gut und nicht zu teuer.
Eine Spezialität: Pasta alla Matriciana (ja natürlich!), und auch Pasta alla Carbonara.
Die Adressen: Die günstige Alternative: 5 Min. zu Fuß vom Termini-Bahnhof entfernt, die Trattoria dell Omo, Via Vicenza 18, Tel. (00 39) 06 490411. Pasta für 6 Euro, Desserts für 3 Euro; Die ?monumentale? Alternative: 100 Meter vom Koloseum entfernt, La Pace del Cervello, Via dei Santi Quattro Coronati 63, Tel.: (00 39) 06 7005173. Leckere Pizzas fur 10 Euro.Der römische Insidertipp: Da Vicenzo, Via Castelfidardo 4-6, Tel.: (00 39) 06 484596. Linguine mit Herzmuscheln, Barsch mit Kartoffeln, Weißwein, alles für 40 Euro.

Rom: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Natürlich findet man in den Auslagen der römischen Märkte Leckereien, das ist aber nicht alles. Auf dem Markt in der Via Sannio findet man Vintage-Kleidung, an den Ständen der Piazza Fontanella Borghese gibt es alte Bücher, Postkarten und Fotos Tribunen, und Antiquitäten auf dem Flohmarkt in der Via Francesco Crispi.
Um allen ein Vergnügen zu machen, werden wir uns mit den Tischspezialitäten beschäftigen: Olivenöl aus Lazio, verschiedene Käsesorten aus der Region (Grana Panado, Fiore Sardo), örtliche Weine (Frascati, Aprilia, Castelli Romani).
Einer der besten Märkte für Leckereien ist der Markt am Campo dei Fiori. Er findet jeden Morgen außer sonntags statt, von 6.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Hotelbewertungen Rom Getestete Hotels
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