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Taranto

  • Charakteristisch für die Stadt ist ihr auf einer Insel befindliches historisches Zentrum, das mit der Neustadt durch zwei Brücken verbunden ist. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus Gassen, in dem sich kleine geheimnisvolle Plätze verstecken. Traditionell wird das historische Zentrum in den unteren und den oberen Bereich unterteilt. Diese Trennung geht auf das 10. Jahrhundert v. Chr. zurück, als die ...
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  • Es handelt sich um die zweitdichtest besiedelte Stadt der Region und drittgrößte von ganz Italien.
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  • Tarent wird auch "Stadt der zwei Meere" genannt, da sie sowohl am großen als auch am kleinen Ionischen Meer liegt.
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  • Tarent besitzt einen bemerkenswerten befahrbaren Kanal von 400 m Länge und 73 m Breite, der das Große und Kleine Meer verbindet.
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  • In den ältesten Straßen stößt man auf verschiedene geschichtsträchtige Kulturschätze.
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  • In der Provinz Tarent, an den Hängen des Murgo-Hügels, befindet sich die hübsche Ortschaft Grottaglie, dessen Ortsname auf die Grotten in der Umgebung anspielt.
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  • Das Große Meer, d. h. das Außenmeer, wird auch "Reede" genannt, da hier die Schiffe vor Anker liegen.
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Charakteristisch für die Stadt ist ihr auf einer Insel befindliches historisches Zentrum, das mit der Neustadt durch zwei Brücken verbunden ist. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus Gassen, in dem sich kleine geheimnisvolle Plätze verstecken. Traditionell wird das historische Zentrum in den unteren und den oberen Bereich unterteilt. Diese Trennung geht auf das 10. Jahrhundert v. Chr. zurück, als die Akropolis in Richtung Meer erweitert wurde. Die Besonderheit liegt in Tarent in der geografischen Lage dieser Erweiterung: Zwischen den beiden Bereichen besteht ein bedeutender Höhenunterschied, der zwischen 9 und 12 m liegt und teils bis zu 20 m erreicht. Diese Differenz ist zwischen Vico Cosa und Arco Cosa mit bloßem Auge erkennbar. Die besondere Atmosphäre der Stadt wird vor allem von ihren reich dekorierten Palästen geschaffen. Wer beim Stadtbummel nach oben schaut, kann die mit Fratzenköpfen gestalteten Wasserspeier bestaunen, so zum Beispiel in Via le Duomo und Via Garibaldi. Diese typischen Steinmasken sind unter dem Gesims angebracht und dienen als Abfluss für das Regenwasser. Beim Verlassen der Altstadt folgt man am besten der Promenade Victor Emmanuel II und bewundert die "Palazzata", eine Gruppe majestätischer Gebäude, die über dem Meer thronen.

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