Siem Reap

  • Die Ortschaft Siem Reap ist mehr ländlich geprägt, hier befindet sich jedoch der Eingang zur archäologischen Fundstätte von Angkor.
    © Guo Zhonghua / 123RF
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  • Siem Reap (ausgesprochen ciem rip) ist durch den friedlichen und behäbigen Rhythmus des Landlebens geprägt. Die Atmosphäre erinnert beinahe an ein großes Dorf, obwohl die Stadt mehrere zehntausend Einwohner zählt. Man verliert sich leicht in den ruhigen Straßen mit ihren auf Pfählen errichteten Holzhäusern, und trifft dort zumeist auf äußerst freundliche Einwohner. Die meisten Bars und Restaurants ...
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Siem Reap (ausgesprochen ciem rip) ist durch den friedlichen und behäbigen Rhythmus des Landlebens geprägt. Die Atmosphäre erinnert beinahe an ein großes Dorf, obwohl die Stadt mehrere zehntausend Einwohner zählt. Man verliert sich leicht in den ruhigen Straßen mit ihren auf Pfählen errichteten Holzhäusern, und trifft dort zumeist auf äußerst freundliche Einwohner. Die meisten Bars und Restaurants sind in den gut erhaltenen Kolonialgebäuden untergebracht, die um den Markt herum liegen. Siem Reap verfügt mittlerweile auch über einen internationalen Flughafen. Die Konsequenzen kann man sich leicht vorstellen. Schon bald wird Siem Reap nicht mehr die friedliche Provinzstadt sein, die es einmal war. Um das nahe gelegene und wunderbare Angkor kommt man einfach nicht herum: Angkor Vat und Angkor Thom befinden sich in etwa sechs Kilometer Entfernung. Grund genug um in Siem Reap einen obligatorischen Zwischenstopp einzulegen, wenn man zum ersten Mal nach Kambodscha reist.

Siem Reap: was sollte man besichtigen?

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