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Basse Pointe

  • Basse-Pointe liegt zwischen dem stürmischen Meer und dem hohen Berg Pelée.
    © Gil GIUGLIO / EASYVOYAGE
    Basse Pointe

    Basse-Pointe liegt zwischen dem stürmischen Meer und dem hohen Berg Pelée.

  • Am Ende einer Kokospalmen-Allee befindet sich die Wohnhausanlage Pécoul, die seit 1981 denkmalgeschützt ist. Sie ist nur eine der zahlreichen Wohnhausanlagen im Umland von Basse-Pointe.
    © Gil GIUGLIO / EASYVOYAGE
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    Am Ende einer Kokospalmen-Allee befindet sich die Wohnhausanlage Pécoul, die seit 1981 denkmalgeschützt ist. Sie ist nur eine der zahlreichen Wohnhausanlagen im Umland von Basse-Pointe.

  • Mit Ausnahme der Wohnhäuser im Stil des 18. Jahrhunderts bietet Basse-Pointe keine besonderen Sehenswürdigkeiten. Hier wurde aber immerhin Aimé Césaire geboren.
    © Gil GIUGLIO / EASYVOYAGE
    Basse Pointe

    Mit Ausnahme der Wohnhäuser im Stil des 18. Jahrhunderts bietet Basse-Pointe keine besonderen Sehenswürdigkeiten. Hier wurde aber immerhin Aimé Césaire geboren.

  • Der Ort Basse-Pointe liegt ganz im Norden Martiniques. Mittelpunkt seines ältesten Viertels ist die Johannes dem Täufer geweihte Kirche. Von hier aus gelangt man über die Gasse Ruelle du Bord-de-Mer zum Hafen. Wie es die Anwesenheit kleiner Tempel bezeugt, ließen sich im 19. Jahrhundert hier zahlreiche Indianer nieder. Sie wurden auf die Insel bestellt, um im Anschluss an die Abschaffung der Sklaverei ...
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    Der Ort Basse-Pointe liegt ganz im Norden Martiniques. Mittelpunkt seines ältesten Viertels ist die Johannes dem Täufer geweihte Kirche. Von hier aus gelangt man über die Gasse Ruelle du Bord-de-Mer zum Hafen. Wie es die Anwesenheit kleiner Tempel bezeugt, ließen sich im 19. Jahrhundert hier zahlreiche Indianer nieder. Sie wurden auf die Insel bestellt, um im Anschluss an die Abschaffung der Sklaverei ...

Der Ort Basse-Pointe liegt ganz im Norden Martiniques. Mittelpunkt seines ältesten Viertels ist die Johannes dem Täufer geweihte Kirche. Von hier aus gelangt man über die Gasse Ruelle du Bord-de-Mer zum Hafen. Wie es die Anwesenheit kleiner Tempel bezeugt, ließen sich im 19. Jahrhundert hier zahlreiche Indianer nieder. Sie wurden auf die Insel bestellt, um im Anschluss an die Abschaffung der Sklaverei den Mangel an Arbeitskräften wettzumachen. Noch heute ist Basse-Pointe die Gemeinde der Insel mit dem größten indianischen Bevölkerungsanteil. Während früher der Zuckerrohranbau die Hauptaktivität des Dorfes darstellte, pflanzt man hier heute überwiegend Bananen, Ananas und Pfirsiche.

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