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Fort-de-France

  • Fort-de-France wurde an der Seite eines Hügels erbaut. Die Hauptstadt von Martinique, in der 100 000 Einwohner leben, die Foyalais heißen, ist eine Stadt der Antillen im Rohzustand, wo man sich weder einfach fortbewegen noch parken kann. Etwa hundert große Segelboote und Kreuzfahrtschiffe liegen hier ständig vor Anker, was dieser lebhaften Stadt ein angenehmes Urlaubsgefühl verleiht. Hübsche kleine ...
    © Thierry Tete /123RF
  • Die Hauptstadt von Martinique liegt gegenüber der gleichnamigen Bucht und bietet allerlei touristische Attraktionen.
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  • Die Kathedrale von Fort-de-France ist vor allem aufgrund ihrer Metallstruktur und der bemalten Glasfenster bemerkenswert.
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  • Fort-de-France wurde ursprünglich Port-Royal genannt und ist erst seit der Zerstörung von Saint-Pierre im Jahre 1902 die Hauptstadt von Martinique.
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  • Das regionale Museum für die Geschichte und Ethnografie Martiniques befindet sich in einem schönen Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert.
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  • Die Kirche von Balata soll eine verkleinerte Nachbildung der Basilika Sacré Coeur in Paris darstellen.
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  • Die kuriose Bibliothek Schoelcher ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit auf der Insel. Schauen Sie sich unbedingt die gläserne Kuppel an.
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Fort-de-France wurde an der Seite eines Hügels erbaut. Die Hauptstadt von Martinique, in der 100 000 Einwohner leben, die Foyalais heißen, ist eine Stadt der Antillen im Rohzustand, wo man sich weder einfach fortbewegen noch parken kann. Etwa hundert große Segelboote und Kreuzfahrtschiffe liegen hier ständig vor Anker, was dieser lebhaften Stadt ein angenehmes Urlaubsgefühl verleiht. Hübsche kleine Häuser aus buntem Holz mit angebauten Balkons und hässliche geflieste Gebäude, in denen oftmals Verwaltungsbüros untergebracht sind, zeigen einen gewagten Stilmix.
Im Schatten der Königspalmen am Place de la Savane thront die Statue von Kaiserin Josephine als Symbol einer einschneidenden historischen Periode der Insel.
Die Schoelcher-Bibliothek ist ein imposanter Pavillon mit Metallkonstruktionen, gewidmet dem gleichnamigen Abgeordneten und glühendem Verteidiger der Freiheit, dem mit dem Dekret vom 22. Mai 1848 die endgültige Abschaffung der Sklaverei zu verdanken ist.
Die am Ende des 17. Jahrhunderts auf einem Felsvorsprung erbaute Verteidigungsfestung von Saint-Louis herrscht über die Bucht von Fort-de-France und beherbergt nun den Führungsstab der französischen Marine der Antillen und Guyanas.

  • Leichte Erreichbarkeit und eine Lage, die ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der restlichen Insel ist.
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Fort-de-France: was sollte man besichtigen?

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Fort-de-France: welche Andenken sollte man mitnehmen?

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