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St Pierre

  • Saint-Pierre ist einer der beiden wichtigsten touristischen Pole der Insel. Von der alten Stadt , die bei dem katastrophalen Vulkanausbruch im Jahre 1902 durch Lava und Schlammlawinen zerstört wurde, sind noch einige Teile der einstigen Kathedrale, der Arrestzelle des Gefängnisses und der Festungskirche übrig. Bei der Besichtigung der Ruinen kann man sich eine Vorstellung von der wirtschaftlichen und ...
    © Lisa Strachan / 123RF
  • Die Stadt wurde 1902 von ihrem entfesselten Nachbarn vollkommen vernichtet. Nunmehr gilt Saint-Pierre als Kunst- und Geschichtsstadt.
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  • Die ehemalige Hauptstadt ist nunmehr nur noch ein großer Marktflecken mit etwas mehr als 5.000 Einwohnern.
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  • Das interessante Gebäude "Maison de la Bourse" befindet sich auf der Place Bertin in Saint-Pierre. Es wurde bei dem Vulkanausbruch 1902 vollkommen zerstört und später originalgetreu wieder aufgebaut.
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  • Die Tauchgebiete mit Wracks an Meeresgrund befinden sich im Nordwesten der Reede von Saint-Pierre. Hierbei handelt es sich um die schönsten Taucherorte von ganz Martinique.
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  • Das Wissenschaftszentrum "Centre de découverte des sciences de la Terre de Saint-Pierre (CDST)" ist vor allem ein pädagogisches Zentrum, in dem man sehr viel über die Funktionsweise unseres Planeten erfahren kann.
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  • In den höheren Gebieten von Saint-Pierre befindet sich der Wohnsitz "Habitation Depaz". Neben dem wunderschönen Standort kann man hier auch eine sehr interessante Branntweindistillerie besichtigen.
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Saint-Pierre ist einer der beiden wichtigsten touristischen Pole der Insel. Von der alten Stadt , die bei dem katastrophalen Vulkanausbruch im Jahre 1902 durch Lava und Schlammlawinen zerstört wurde, sind noch einige Teile der einstigen Kathedrale, der Arrestzelle des Gefängnisses und der Festungskirche übrig. Bei der Besichtigung der Ruinen kann man sich eine Vorstellung von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung machen, die die Stadt bis ins 19. Jahrhundert hatte. 1990 wurde Saint-Pierre zur Stadt der Kunst und Geschichte erklärt. Der Nordwesten der Insel ist über eine sich an der steilen Küste entlang schlängelnde Straße zu erreichen. Saint-Pierre ist der letzte Ort vor dem Anstieg zur Montagne Pelée. Dieses Dorf, das zu Anfang des letzten Jahrhunderts durch einen Vulkanausbruch vernichtet wurde und traurige Berühmtheit erlangte, bietet einen authentischen Rahmen und ist fast frei von touristischen Infrastrukturen.

St Pierre: was kann man unternehmen?

Eine Wanderung von Prêcheur nach Grand-Rivière und weiter zur Montagne Pelée: Das Tourismusbüro kann Sie über unterschiedlich lange Wanderungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden informieren. Wir schlagen Ihnen eine zweistündige Wanderung auf der vor dem Städtchen liegenden Route de la Charmeuse vor. Anschließend geht man bis zum Parkplatz von Grand Savane. Sie kommen durch eine Landschaft mit trockener Vegetation und später durch eine hochgelegene Savanne mit Farnkräutern und Sträuchern. Schließlich erreicht man eine der drei Berghütten der Montagne Pelée, wo eine kahle Vegetation vorherrscht. Von dort braucht man noch eine Stunde bis zum Gipfel.Mutige können die Montagne Pelée auch über Le Morne de l'Aileron ersteigen, indem sie den Markierungen folgen. Der Aufstieg dauert 4 Stunden. Nach der Durchquerung des Städtchens geht es über die D39, der Straße zur Linken, bis hinauf zum Parkplatz (ein steiler Anstieg zu Beginn). Der Pfad besteht aus einer Abfolge steiler Anstiege. Er bietet eindrucksvolle Aussichten, mal auf Basse-Pointe und mal auf das Meer der Karibik. Oben angekommen, können Sie das Plateau des Palmistes überqueren und über Etang Sec absteigen.

Außer dem unumgänglichen Montagne Pelée, können Sie das Landesinnere von Martinique erkunden, besonders Fonds Saint-Denis, die grüne Stadt der Insel mit ihrem unwiderstehlichen blühenden Charme. Auf 450 Meter Höhe überrascht die Gemeinde Morne-Rouge, die sich an einen Hang der Montagne-Pelée schmiegt, mit ihrer roten Erde. Verpassen Sie auch nicht Ajoupa-Bouillon, eine grüne und von Flüssen durchzogene bäuerliche Gegend.

  • Eine authentischerer Rahmen als im Süden und diskretere Hotelanlagen.
  • Ein nahe gelegener Zugang zum bergigen Norden.
  • Schöne Ortschaften
  • Die Strände sind weniger idyllisch als im Süden.
  • Die Notwendigkeit, über ein Auto zu verfügen.

Erinnerung

Besteigen Sie die Montagne Pelée nicht bei schlechtem Wetter oder Regen, Sie werden nichts sehen und die Wege sind dann unbegehbar. Denken Sie daran morgens zeitig aufzubrechen. Denken Sie daran, sich mit Sonnencreme und Mütze vor der Sonne zu schützen.

Zu vermeiden

Sie sollten die Zyklon-Saison (September- Oktober) meiden.

St Pierre: was sollte man essen?

Genießen können sie Accras, Blutwurst, Rum, Langusten, Hummer, gefüllte Krabben, Hühne-Carry (würziger Eintopf), flambierte Bananen...

St Pierre: welche Andenken sollte man mitnehmen?

In die Jardins de l'Ajoupa, der größten Baumschule der Insel, wo es eine Vielfalt an zahllosen tropischen Blumen in allen Farben gibt... Und wenn wir Ihnen schon davon erzählen, dann können Sie sie natürlich auch kaufen. Alle Blumen werden geschnitten und in speziellen Schutzverpackungen verkauft, in denen sie auch eine Flugreise überstehen. Für ganz Vorsichtige sind auch Lieferungen zum Flughafen oder bis nach Hause (innerhalb Europas) möglich.

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