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Mandalay

  • Mandalay, die zweitgrößte Stadt des Landes, liegt 650 km nördlich von Rangun. Man kann sie über den Wasserweg erreichen. Seit einigen Jahren gibt es auch zahlreiche Kreuzfahrtschiffe, die den Zugang über den Irrawaddy anbieten. Als letzte Hauptstadt des unabhängigen Königreichs Birma ist Mandalay das kulturelle und religiöse Zentrum des Buddhismus und besitzt zahlreiche Klöster und 700 Pagoden. Zu ...
    © Galyna Andrushko / age fotostock
  • Als letzte Hauptstadt des unabhängigen Königreichs Birma ist Mandalay das kulturelle und religiöse Zentrum des Buddhismus und besitzt zahlreiche Klöster und 700 Pagoden.
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  • Im Inneren befindet sich eine riesige Buddhastatue aus Marmor.
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  • Mandalay ist die zweitgrößte Stadt des Landes und liegt 650 km nördlich von Yangon
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  • Auf zahlreichen Kreuzfahrtschiffen kann man den Irrawaddy-Fluss hinauf fahren.
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  • Im Rahmen eines Aufenthalts in Mandalay sollten Sie die ehemaligen Hauptstädte des Landes besuchen! Amarapura, die ?ewige Stadt?, Sagaing, Mingun und Ava.
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  • Sie wurde ab 1849 über dem Taungthaman-See in Amarapura in der Region Mandalay errichtet und gilt als die längste Teakholz-Brücke der Welt.
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Mandalay, die zweitgrößte Stadt des Landes, liegt 650 km nördlich von Rangun. Man kann sie über den Wasserweg erreichen. Seit einigen Jahren gibt es auch zahlreiche Kreuzfahrtschiffe, die den Zugang über den Irrawaddy anbieten. Als letzte Hauptstadt des unabhängigen Königreichs Birma ist Mandalay das kulturelle und religiöse Zentrum des Buddhismus und besitzt zahlreiche Klöster und 700 Pagoden. Zu den Denkmälern, die man nicht verpassen sollte, gehört die Pagode Mahamuni, die nach einem Brand Ende des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut wurde und die meist verehrte der Stadt ist. Gold und lebhafte Farben sieht man neben bewundernswerten Khmer-Skulpturen aus Bronze. Sehenswert sind auch die Pagoden Kuthodaw und Kyauktawgyi, die Seite an Seite liegen. Die erste besitzt wunderbare Eingangstüren, die zweite einen enormen Buddha aus Marmor. Das Kloster Shwemawdaw, in dem Bonzen (buddhistische Mönche) leben, verfügt über eine bewundernswerte Architektur, die durch den Königspalast inspiriert wurde. Es besitzt zehn geschnitzte und vergoldete Flachreliefs, welche die zehn letzten Leben Buddhas darstellen. Nutzen Sie den Aufenthalt in Mandalay, um die antiken Hauptstädte zu besichtigen: Amarapura, die ?unsterbliche Stadt?, Sagaing, Mingun und Ava.

Mandalay: was kann man unternehmen?

Abgesehen von den Pagoden, Tempeln und Klöstern gibt es hier nicht besonders viele Sehenswürdigkeiten... Tipp: Verlassen Sie die Stadt und erkunden Sie die Umgebung, die auch interessante Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die U-Bein-Brücke, zu bieten hat. Hierbei handelt es sich um die längste Teakholzbrücke der Welt, deren Bauarbeiten 1849 begannen. Diese Brücke führt über den Taungthaman See (in Amarapura / Region von Mandalay). Von Mandalay aus können Sie mit dem Schiff über den Fluss Irrawaddy bis nach Mingun gelangen. Diese Ortschaft ist für ihre berühmte Ziegelstein-Pagode bekannt, die von König Bodawpaya zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet wurde und die größte Glocke der Welt (mit einem Gewicht von 90 Tonnen, einer Höhe von 4 Metern und einem Durchmesser von 5 Metern) beheimatet! Ebenfalls sehenswert: Die Ortschaft Sagaing und die dortige Anhöhe mit Panoramaaussicht auf den Irrawaddy.

Die Pagode Mahamuni liegt 3 km südlich von Mandalay und wurde im 18. Jahrhundert errichtet: Gold und intensive Farben sieht man neben bewundernswerten Khmer-Skulpturen aus Bronze. Hier befindet sich insbesondere auch ein 4 Meter hoher, aus dem Königreich Arakan stammender Buddha. Sehenswert sind auch die Pagoden Kuthodaw und Kyauktawgyi, die Seite an Seite liegen. Die erste besitzt wunderbare Eingangstüren, die zweite einen riesigen Buddha aus Marmor. Das Kloster Shwemawdaw, in dem Bonzen (buddhistische Mönche) leben, verfügt über eine bewundernswerte Architektur, die durch den Königspalast inspiriert wurde. Es besitzt zehn geschnitzte und vergoldete Flachreliefs, welche die zehn letzten Leben Buddhas darstellen.

  • Man kann eine Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy machen.
  • Der kulturelle und historische Reichtum dieser ehemaligen Hauptstadt des Landes.
  • Mit Ausnahme der Pagoden gibt es nicht viel zu sehen.

Mandalay: was sollte man besichtigen?

Die Künste und die Kultur

Erinnerung

In diesem Land erwartet Sie eine wahre Reise in die Vergangenheit, denn hier ist das Hauptverkehrsmittel noch der Ochsenkarren. Längere Strecken werden mit kleinen Flugzeugen (ATR 72 mit Air Mandalay) zurückgelegt, da es kein wirklich befahrbares Straßennetz gibt! Man erreicht Mandalay von Rangun aus bequem mit dem Flugzeug. Interessante Alternative: Eine Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy, über die bekannte "Road to Mandalay" (von Pagan aus). Nehmen Sie Ihre Flip-Flops mit - viel bequemer angesichts der zahlreichen Pagoden der Stadt, die man nicht mit Schuhen betreten darf! Tipp: Wenn Sie Zeit haben, sollten Sie unbedingt die ehemaligen Hauptstädte besichtigen. Hierbei handelt es sich um Amarapura, die ?unsterbliche Stadt?, Sagaing, Mingun und Ava. Treffen Sie alle notwendigen Vorkehrungen und informieren Sie auch Ihr Umfeld: Denn die Kommunikation mit der Außenwelt ist hier nicht immer leicht. Mit einem festen Internetzugang darf man hier nicht rechnen und Mobilfunknetze sind eher eine Seltenheit.<br />Denken Sie an ein Mückenschutzmittel und an eine beruhigende Creme gegen Mückenstiche.

Zu vermeiden

Der Monsun dauert von Mai bis Ende Oktober, wobei der Höhepunkt im Juli erreicht wird. Die Hitze ist zu diesem Zeitpunkt beinahe unerträglich. Die beste Reisezeit ist die Periode von November bis Januar, wobei man im November besonders schöne Fotos machen kann.

Mandalay: was sollte man essen?

Die Speisekarte umfasst Gerichte ab einem Preis von 35 Dollar. Die Grundnahrungsmittel sind Fisch, gebratener birmanischer Reis und Gemüse. Das Nationalgericht (Mohinga) besteht aus Fischpaste, Fadennudeln, Koriander und Zwiebeln. Häufig werden auch Garnelen- und Meeresfrüchtegerichte gegessen. Die wichtigsten Gewürze sind Curry, Kokosnuss, Knoblauch und Pfefferschoten. Gemüse gibt es hauptsächlich in Suppen. Bei den Desserts sind Grießkuchen, aromatisiert mit Kokosnuss, oder Bananenkuchen im Angebot.

Mandalay: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Der birmanesische Boden besitzt reiche Vorkommen an Rubinen, Saphiren und Opalen. In den Schmuckgeschäften findet man sehr schöne Stücke zu erschwinglichen Preisen. Aber Vorsicht vor falschen Steinen! Das Kunsthandwerk ist schön und vielseitig: Gegenstände aus Lack, mehr oder weniger antike Marionetten, Bronze-Buddhas oder Musiker, Silbergegenstände wie Dosen, Vasen oder Trinkbecher. Es ist verboten, Antiquitäten und antike religiöse Gegenstände aus dem Land auszuführen. Vergessen Sie aber nicht, einige von Hand gedrehte Cheerots (birmanesische Zigarren) mitzunehmen.

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