Yangon

  • Rangun, die Hauptstadt von Myanmar, ist eine sehr weitläufige Stadt. Zur Zeit gibt es einen Immobilienboom, der nicht immer vom besten Geschmack zeugt. Die goldene Pagode von Shwedagon ist eine wirkliche Sehenswürdigkeit. Die 112 Meter hohe Spitze wird von einer goldenen Kugel und mit über 2 500 Edelsteinen verziert (was man sich besonders bei Sonnenauf- oder Untergang ansehen sollte).Nicht zu ...
    © Philip H Coblentz
  • Die Goldene Shwedagon-Pagode ist ein Wunderwerk asiatischer Baukunst und absolut sehenswert. Die 112 m hohe Spitze ist mit einer goldenen Kugel geschmückt, die mit über 2500 Edelsteinen besetzt ist.
    © Philip H Coblentz
  • Diese Pagode ist 112 m hoch, und ihre Spitze ist mit einer goldenen Kugel und mehr als 2.500 Edelsteinen verziert.
    © Philip H Coblentz
  • Man sollte diesen Sakralbau unbedingt bei Sonnenauf- oder -untergang sehen.
    © Philip H Coblentz
  • Die goldene Shwedagon Pagode ist eines der religiösen Zentren von Burma.
    © Philip H Coblentz
  • In dieser Pagode befinden sich zahlreiche liegende Buddhastatuen.
    © Philip H Coblentz
  • Es handelt sich um eine Art Begegnungsstätte, wo Mönche aber auch Familien spazierengehen.
    © Philip H Coblentz

Rangun, die Hauptstadt von Myanmar, ist eine sehr weitläufige Stadt. Zur Zeit gibt es einen Immobilienboom, der nicht immer vom besten Geschmack zeugt. Die goldene Pagode von Shwedagon ist eine wirkliche Sehenswürdigkeit. Die 112 Meter hohe Spitze wird von einer goldenen Kugel und mit über 2 500 Edelsteinen verziert (was man sich besonders bei Sonnenauf- oder Untergang ansehen sollte).Nicht zu vergessen ist die Pagode Kyauktawgyi, die den größten liegenden Buddha Birmas beherbergt (78 Meter lang), der im ganzen Land verehrt wird.

Yangon: was kann man unternehmen?

Gemütlich über die Märkte von Chinatown schlendern, wie zum Beispiel dem Markt Bogyoke Aung San (der besser unter dem Namen Scott Market bekannt ist), Nyaung Pin Lay Plaza Market oder auch Mingalar Market; sich eine birmanische Massage gönnen, vor dem Haus von Aung San Suu Kyi, in dem sie mehrere Jahre lang unter Hausarrest gehalten wurde, für ein Foto posieren; einen Spaziergang durch den zoologischen Garten oder um den See Kandawgyi (ein künstlich angelegter See, auf dem sich der riesige, königliche Frachtkahn Karaweik befindet, in dem ein Restaurant eröffnet wurde) machen. Am späten Nachmittag können Sie vor der Shwedagon Pagode, einer richtigen kleinen Stadt in der Stadt, den wunderschönen Sonnenuntergang bewundern. Gönnen Sie sich eine Verschnaufpause mit einer angenehmen Tasse Tee im legendären Hotel Strand, bevor Sie Ihr Besichtigungsprogramm fortsetzen. Hierbei können Sie sogar den kostenlosen W-LAN-Zugang in der Lobby nutzen!

Die goldene Shwedagon Pagode, die für einen vergoldeten, fast 100 Meter hohen Stupa, in dem acht Haare des Buddha aufbewahrt werden, berühmt ist, das National Museum, Sule Pagoda, die Pagode Chauk Htat Gyi, in der sich der größte, liegende Buddha von ganz Burma (Länge: 78 m) befindet, und die Botataung-Pagode.

  • Die goldene Shwedagon Pagode
  • Das Kolonialflair der Stadt
  • Die Seen und Gärten.
  • Die Stadt ist schmutzig und ungepflegt.
  • Die Verkehrsstaus
  • Die vielen Treppenstufen.
  • Kein Nachtleben

Yangon: was sollte man besichtigen?

Die Landschaften

Yangon: was sollte man essen?

Die Grundnahrungsmittel sind Fisch, Reis und Gemüse. Das Nationalgericht (Mohinga) besteht aus Fischpaste, Fadennudeln, Koriander und Zwiebeln. Häufig werden auch Garnelen- und Meeresfrüchtegerichte gegessen. Die wichtigsten Gewürze sind Curry, Kokosnuss, Knoblauch und Pfefferschoten. Gemüse gibt es hauptsächlich in Suppen. Bei den Desserts hat man die Wahl unter Kokos-Grieß- oder Bananenkuchen.Der Monsun dauert von Mai bis Ende Oktober, wobei der Höhepunkt im Juli erreicht wird. Die Hitze ist zu diesem Zeitpunkt beinahe unerträglich. Die beste Reisezeit ist die Periode von November bis Januar, wobei man im November besonders schöne Fotos machen kann.

Yangon: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Auf dem Bogyoke Aung San Market findet man wirklich alles, was das Herz begehrt: Lebensmittel, Textilien, Flip-Flops aus Stoff und Bambus, Lack, Edelsteine (insbesondere Jade), Antiquitäten, Schals, Longyis (traditionelle Wickelröcke)... Im birmanischen Boden sind reiche Vorkommen an Rubinen, Saphiren und Opalen verborgen. In den Schmuckgeschäften findet man sehr schöne Stücke zu erschwinglichen Preisen. Aber Vorsicht vor falschen Steinen! Das Kunsthandwerk ist schön und vielseitig: Gegenstände aus Lack, mehr oder weniger antike Marionetten, Bronze-Buddhas oder Musiker, Silbergegenstände wie Dosen, Vasen oder Trinkbecher. Es ist verboten, Antiquitäten und antike religiöse Gegenstände aus dem Land auszuführen. Vergessen Sie aber nicht, einige von Hand gedrehte Cheerots (birmanische Zigarren) mitzunehmen.

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