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Dengue-Fieber in der Dom Rep
Geposted 07.07.2010 , Bearbeitet am 20.07.2015

GesundheitDominikanische Republik

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Das Dengue-Fieber in der Dominikanischen Republik nimmt weiter zu. Nach sieben Todesfaellen in einer Woche in der zweitgroessten Stadt Santiago geht nun die Plage in der Hauptstadt

Das Dengue-Fieber in der Dominikanischen Republik nimmt weiter zu.

Nach sieben Todesfaellen in einer Woche in der zweitgroessten Stadt Santiago geht nun die Plage in der Hauptstadt Santo Domingo weiter. In Santiago haben die Gesunheitsbehoerden des Landes mit weiteren Helfern vom Zivilschutz, dem Roten Kreuz und der Vereinung der Nachbarn (Junta de vecinos) mit Reinigungsaktionen begonnen.

Allein im letzten Monat Juni kamen 157 Patienten (ausschliesslich Kinder) in das Gesundheitszentrum Robert Reid Cabral in Santo Domingo.

Aedes aegypti, eine kleine Muecke, macht den Behoerden zu schaffen. Im letzten Jahr hatte sie sich so sehr vermehrt, dass man am Ende von einer Dengue-Epedemie sprechen musste.

Der Gesundheitsminister plant eine landesweite Strategie fuer alle Provinzen, um gegen Dengue vorzugehen. Man will auf jeden Fall einen Ausbruch einer Epedemie vermeiden. Wichtig sind hier vor allem die Reinigungsarbeiten, denn bei jedem Regenfall entstehen in Altreifen, leeren Kanistern und anderen Behaeltnissen kleine Wasserlachen wo sich diese Moskitoart besonders gut vermehren kann.