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Neuseeland: Top 8 Touristenattraktionen
Geposted 07.02.2019

NeuigkeitenNeuseeland

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Nur wenige Reiseziele bieten so viel Naturvielfalt auf so kleinem Raum, wie die grüne Inseln von Neuseeland. Schneebedeckte Gipfel, glitzernde Buchten, Küstengletscher, Regenwälder, Fjorde, Geysire und heiße Quellen gibt es dort für Reisende zu entdecken und viele nutzen die einzigartigen Naturgegebenheiten für diverse Outdoor-Aktivitäten, wie Wildwasser-Rafting, Rodeln, Jetbootfahren, Skifahren, Bungee-Jump, Fallschirmspringen und Mountainbiking. Selbstfahrer-Urlaub durch Neuseeland ist natürlich auch sehr beliebt, so kaufen sich viele Work and Traveler nach ihrer Ankunft ein Auto und benutzen es als fahrbaren Wohnersatz.

1. Fiordland-National Park, Südinsel

1. Fiordland-National Park, Südinsel
© Narongsak Nagadhana/123RF

Als größter Nationalpark Neuseelands umfasst der Fiordland-Nationalpark einen weiten Teil der neuseeländischen Region Fiordlands und gilt bis heute als der unzugänglichste Teil Neuseelands. 1952 eingerichtet, erklärte die UNESCO ihn 38 Jahre später als Teil des Weltkulturerbe. Weit ins Festland hineinreichende Fjorde, hohe Berge, zahlreiche Seen und Flüsse, dichte Regenwälder und eine fast unberührte Natur zieren die Landschaft Neuseelands. Kein Wunder, dass der Park ein Paradies für Wanderer und Touristen darstellt, besonders die gut ausgelegten Wanderwege Fiordlands, darunter der berühmte Milford Track tragen dazu bei. Neben Wandern ist Seekajakfahren eine beliebte Art den Fiordland-Nationalpark und vor allem seine Fjorde zu erkunden.

2. Kaikoura, Südinsel

2. Kaikoura, Südinsel
© Konrad Mostert/123RF

Entlang einer Bucht an der Ostküste der neuseeländischen Südinsel liegt Kaikoura. Eine Stadt, die sich gänzlich dem Ökotourismus verschrieben hat und besonders viel Wert auf die Reduzierung von Treibhausgas Emissionen sowie ihr Image im Bereich Natur-, Arten- und Klimaschutz in Neuseeland legt. Zwischen der Seaward Kaikoura Range und dem Pazifischen Ozean gelegen, ist Kaikoura der perfekte Ort für Küstenwanderungen und Whalewatching-Touren. Neben Pott- und Buckelwalen können die Passagiere unteranderem Pelzrobben, Delfine und eine Vielzahl von Vögeln beobachten. Darüber hinaus ist Stadt bekannt für ihre frischen Meeresfrüchte, wie Krebse, Langusten, Muscheln und natürlich Fisch. Naturliebhaber und Feinschmecker werden das charmante Küstendorf Kaikoura lieben.

3. Rotorua, Nordinsel

3. Rotorua, Nordinsel
© Filip Fuxa/123RF

Benannt nach dem gleichnamigen See, liegt die Stadt Rotorua rund 53 km südlich von ihrem Namesgeber in der Nähe des Pazifischen Feuerrings. Aufgrund der geothermischen und vulkanischen Aktivitäten in dieser Region, tritt an vielen Stellen der Stadt heißer Dampf mit Schwefelgeruch aus Tümpeln und Erdspalten hervor. Diese brodelnden Schlammtümpel und zischenenden Geysire locken viele Touristen nach Rotorua, die sich bei einem Rundgang die vulkanischen Krater und dampfenden Thermalquellen nicht entgehen lassen. Falls Ihnen jedoch mehr nach Action gelegen ist, stehen Fallschirmspringen, Rodeln, Skifahren oder Mountainbiking ebenfalls zur Auswahl.

4. Tongariro National Park, Nordinsel

4. Tongariro National Park, Nordinsel
© Dmitry Pichugin

Nur wenige Kilometer von Lake Taupo, Neuseelands größtem See entfernt, liegt der Tongariro Nationalpark. Der sich im Zentrum der Nordinsel erstreckende Park zählt aufgrund seiner einzigartigen vulkanischen Eigenschaften und seiner Bedeutung für die Kultur der Maori sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe. Als einer der ältesten Nationalparks der Welt umfasst er eine Lanschaft von einzigartiger Schönheit. Türkisfarbene Seen, trockene Hocheben, alpine Wiesen, heiße Quellen und gewaltige Vulkane, die von den einheimischen M?ori als heilig verehrt werden. Ein Highlight des Parks ist der Tongariro Alpine Crossing, eine der beliebtesten Wanderrouten, die durch den Tongariro National Park führt.

5. Queenstown, Südinsel

5. Queenstown, Südinsel
© Wasin Raktham/123RF

Zwischen den Ufern des Lake Wakatipu und den östlichen Ausläufern der Neuseeländischen Alpen liegt die Stadt Queensland, eines der beliebtesten Reiseziele für internationale Traveler. Nordwestlich der Stadt liegen die Richardson Mountains und östlich erheben sich die schneebedeckten Gipfel der Remarkables. Somit ist Queenstown ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und andere Aktivitäten, wie Bungeejumping, Jetboating, Wildwasser-Rafting, Paragleiten, Klettern, Mountainbiking oder Skifahren. Darüber hinaus bietet Queenstown allen Komfort mit erstklassigen Hotels, Spas, Restaurants, Galerien und Geschäften.

6. Auckland, Nordinsel

6. Auckland, Nordinsel
© Filip Fuxa/123RF

Mit einem Drittel der neuseeländischen Bevölkerung ist Auckland Neuseelands größte und gleichzeitig bevölkerungsreichste Stadt. Weiß- und Schwarzsandstrände, Regenwälder, malerische Buchten, kleine Inseln und mehr als 50 inaktive Vulkane zieren die Landschaft Aucklands und machen die Großstadt zu einem perfekten Ausgangspunkt für Tagesausflüge und Abenteuer in der Wildnis. Bekannt ist Auckland besonders für seine geschützten Meeresbuchten und die darin liegenden Segelbote, die der Stadt den Beinamen City of Sails gaben. Um einen Überblick über Aucklands spektakuläre Landschaft zu erhalten, können Besucher den 328 Meter hohen Sky Tower 6 besichtigen.

7. Bay of Islands, Nordinsel

7. Bay of Islands, Nordinsel
© Ruth Lawton/123RF

Drei Autostunden nördlich von Aucklandliegt liegt eins der beliebtesten Urlaubsziele Neuseelands. Die wunderschöne Bay of Islands ist, wie ihr Name schon vermuten lässt, eine im Norden Neuseelands gelegene große Bucht mit mehr als 144 kleinen Inseln. Die rund 16 km breite und 20 km tiefe Bucht ist ein absolutes Segelparadies und in den fruchtbaren Gewässern leben Pinguine, Delfine, Wale und Marline. Sollten Sie vorhaben die Küste zu erkunden, bietet sich das Seekajak ideal an. Städte wie Paihia, Russell, Opua und Kerikeri sind dabei gute Ausgangspunkte.

8. Aoraki / Mount Cook National Park, Südinsel

8. Aoraki / Mount Cook National Park, Südinsel
© rumandawi/123rf

Benannt nach dem britischen Entdecker James Cook, der im Jahr 1769 als Erster die neuseeländischen Inseln umsegelte und sie für das Königreich Großbritannien in Anspruch nahm, sich im Herzen der Südalpen der Gipfel des Mount Cook, Neuseelands höchster Berg. Rund 34 km südöstlich der Westküste der neuseeländischen Südinsel liegt der 3724 Meter hohe Berg im Mount Cook National Park. Mehr als 40 Prozent des Parks sind von Gletschern bedeckt, und neben Neuseelands höchstem Berg liegt ebenfalls der Tasman-Gletscher, Neuseelands längster Gletscher, innerhalb der Parkgrenzen und machen ihn somit zu einem Top-Reiseziel für Bergsteiger. Sir Edmund Hillary trainierte hier für seinen legendären Mount Everest Aufstieg.