Travel Risk Map 2018
Geposted 30.11.2017

SicherheitKambodscha

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Terror, politische Unruhen und ein hohes Gesundheitsrisiko sind Faktoren, die sich auf das Reisen weltweit beziehen. Die neue Travel Risk Map zeigt die derzeitigen Sicherheits- und Gesundheitsrisiken weltweit auf. Für 2018 sollten Sie die von ihr aufgezählten Länder meiden.

Wo ist das Risiko zu hoch?

Wo ist das Risiko zu hoch?
© eklervector/123RF

Hohes Gesundheitsrisiko in afrikanischen und asiatischen Reiseländern

Ein hohes gesundheitliches Risiko durch mangelnde medizinische Versorgungseinrichtung weisen asiatischen Länder wie Myanmar, Kambodscha, Nepal und Buthan auf. Aber auch in afrikanischen Länder wie Tansania, Äthiopien und Madagaskar ist das Risiko hoch. In Madagaskar ist sogar vor kurzem die Pest ausgebrochen.

Mittlere Gesundheitsgefahren in Ägypten, Marokko und Tunesien

Mit einer mittleren Gefahr müssen Urlauber dagegen in Ägypten, Marokko, Namibia und Tunesien rechnen sowie in ganz Mittelamerika von Mexiko bis Panama und in den südamerikanischen Ländern Kolumbien, Ecuador und Peru.

Während Litauen, Lettland, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei mit einer mittleren medizinischen Risikostufe bewertwt wurden, herrscht in allen anderen Länder der Europäischen Union wie beispielsweise in Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Griechenland, Kroatien und in Portugal ein niedriges Risiko. Auch die Türkei gehört in Sachen Gesundheit zu einem Land mit niedrigem Risiko.

In Brasilien, Argentinien, Kenia, Indien, Thailand, Indonesien und Malaysia verfügen zwar über ein variables gesundheitliches Risiko, jedoch nicht in jeder Gegend. So können Reisende in Städten mit einer ausreichenden bis guten medizinischen Versorgung rechnen, aber dafür nicht in ländlichen Regionen.

Mexiko, Venezuela und Teile Ägyptens gehören zu den gefährlichsten Reiseländern

Was Politik, Terror und Kriminalität betrifft, wird aus Risk Map ebenfalls deutlich. Zu den gefährlichsten Reiseländern mit einem sehr hohen Sicherheitsrisiko gehören demnach Mexiko, Venezuela sowie weite Teile Kolumbiens, Perus, Ägyptens, Kenias und Indiens.

Ein mittelhohes Risiko besteht dagegen in Bolivien, Brasilien, Tunesien, Südafrika, Tanzania, Madagaskar, Äthiopien, Kenia, auf Sri Lanka und in weiten Teilen Indiens sowie auf den Philippinen und in der Türkei.

Zu den Low-Risk-Reiseländern, in denen sich Reisende nur wenig Gedanken um ihre Sicherheit machen müssen,zählen neben allen europäischen Ländern sowie Nordamerika, Australien und Neuseeland auch Urlaubsziele wie Kuba, Costa Rica, Argentinien, Chile, Marokko (mit Ausnahme des West-Sahara-Gebiets), Senegal, Gambia, die Malediven, Qatar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand, Malaysia, China und Singapur.