Genf

  • Das kosmopolite Genf am Ufer des gleichnamigen Sees ist Sitz der Vereinten Nationen, des Roten Kreuzes und vieler internationaler Organisationen. Die zu Zeiten Calvins und der Reformation auch als ?Protestantisches Rom? bezeichnete Stadt verdankt ihren Reichtum zweifellos und nicht zuletzt dem Fleiß und dem strengen Geschäftssinn der französischen Hugenotten, die sich damals verstärkt in der Stadt ...
    © Pius Lee / 123RF
  • Das moderne Stadtbild von Genf ist von breiten Hauptstraßen, Parks und Gärten entlang des Seeufers geprägt.
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  • Diese heute protestantische Kathedrale hat viele Jahrhunderte durchquert. Die ersten Fundamente gehen auf das endende 4. Jahrhundert zurück.
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  • Genf ist für den 140 m hohen Springbrunnen bekannt.
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  • Im Rahmen eines Spaziergangs durch den Jardin des Alpes, vor dem zwei Löwen Wachen halten, entdeckt man dieses Grabmal, das zu Ehren des Herzogs von Braunschweig errichtet wurde.
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  • Genf befindet sich am Ufer des Genfer Sees im äußersten Westteil der Schweiz.
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  • Diese vorgoldete Bronzekugel wurde vom Bildhauer Paul Manship geschaffen und befindet sich im Park vor dem Hauptsitz der Vereinten Nationen.
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Das kosmopolite Genf am Ufer des gleichnamigen Sees ist Sitz der Vereinten Nationen, des Roten Kreuzes und vieler internationaler Organisationen. Die zu Zeiten Calvins und der Reformation auch als ?Protestantisches Rom? bezeichnete Stadt verdankt ihren Reichtum zweifellos und nicht zuletzt dem Fleiß und dem strengen Geschäftssinn der französischen Hugenotten, die sich damals verstärkt in der Stadt niedergelassen hatten. Ein Spaziergang auf einer Reise nach Genf durch die Altstadt mit ihren hübsch gepflasterten Gässchen ermöglicht einen Blick auf die ältesten Gebäude Genfs- darunter den Turm Baudet (1455), das alte Waffenlager, die Maison Tavel, in dem das städtische Geschichtsmuseum untergebracht ist, die Kathedrale St. Peter, das College Calvin, die russische Kirche und die Place du Bourg-de-Four, wo früher die Jahrmärkte abgehalten wurden. Außerhalb der Altstadt an der Place Neuve liegen das Grand-Theatre, das Rath-Museum und das Konservatorium. Gegenüber dem Grand-Theatre, im Parc des Bastions sind die Statuen der Reformatoren aufgereiht. Auf zwei Parallelstraßen, "rues basses" genannt, durchkämmt man das Stadtzentrum mit seinen vielen Geschäften. Auf der anderen Rhone-Seite liegen der Rotlichtbezirk, das Paquis-Viertel mit seinen berühmten, direkt am See gelegenen Badeanstalten, und hinter dem Bahnhof, im Quartier des Grottes, kann man einen Blick auf die "Häuser der Schtroumpfs (Schlümpfe)" werfen. Bei einem Spaziergang am linken Ufer kommt man zum Englischen Garten, zum Grange-Park sowie zum Park des Eaux-Vives. Der Weg dorthin führt auch an der berühmten, auf allen Ansichtskarten von Genf abgebildeten Wasserfontäne vorbei. Der Botanische Garten mit seinem kleinen Zoo und den wunderschön blühenden Blumenrabatten am rechten Rhone-Ufer ist ebenfalls einen Besuch wert. Natürlich sollten auch der Völkerbundpalast, das Hauptquartier der Vereinten Nationen, und das Internationale Rotkreuzmuseum bei keiner Besichtigungstour fehlen. Die Liste der Museen und Galerien ist lang. Zu den absoluten "Musts" zählen das Museum für zeitgenössische Kunst, das Kunst- und Geschichtsmuseum, das naturhistorische Museum, das Rath-Museum (Kunstmuseum mit Sonderausstellungen), das Völkerkundemuseum und das Automobilmuseum.
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