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Sehenswürdigkeiten Schweiz

Die Landschaften

Die Schweiz, ein kleines, kontrastreiches Land, grenzt an Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Liechtenstein. Das Landschaftsbild verändert sich häufig schon nach ein paar Dutzend Kilometern. Sommers wie winters bieten verschneite Berge, Seen, Wasserfälle, Weinberge, Städte und grüne Täler den Urlaubern eine wunderschöne Umgebung. Die Schweiz braucht weder Strände noch Palmen, um Touristen aus aller Welt anzulocken!

Skistationen

Niemand weiß genau, wie viele Skipisten es in der Schweiz gibt. Doch eines ist sicher: Mit sage und schreibe 118 Wintersportorten (wenn nicht noch mehr) ist das Land ein wahrhaftiges Skiparadies - sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Sportlich Ambitionierte kommen angesichts des vielfältigen Angebots in den Wintersportorten voll auf ihre Kosten: Snowboardfahren, Carving, Langlauf, Curling, Skiwandern, Paragliding, Schneeschuhwandern und vieles mehr... Weniger sportliche Zeitgenossen vergnügen sich stattdessen in einem der vielen Wellness- und Spa-Zentren, die man an allen Ecken findet. Mit Beginn der schönen Jahreszeit verwandeln sich die Skistationen in einen riesigen Freiluftspielplatz für Jung und Alt. Genießen Sie einige glückliche Tage (Wochen) in absoluter Schwerelosigkeit!

Die Künste und die Kultur

Die Schweiz ist von einer plurikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft geprägt, die eine besondere Vielfalt in den Bereichen Kunst, Literatur, Architektur und Musik hervorgebracht hat. Zahlreiche Bauwerke der Schweiz wurden von ausländischen Architekten geschaffen, wie z.B. das Zentrum Paul Klee in Bern, das nach Entwürfen des italienischen Architekten Renzo Piano (dem auch die Centres Pompidou in Paris und Metz zu verdanken sind) gebaut wurde. Das Kongress- und Kulturzentrum in Luzern wurde vom französischen Stararchitekten Jean Nouvel entworfen. Die Schweiz spielt seit jeher eine Vorreiterrolle in der Welt der Kunst, und von hier aus eroberten mehrere Kunstrichtungen die Welt. Jean Tinguely ist ein berühmter Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts, der für seine originellen Kunstwerke aus Schrotteisen bekannt ist. Max Bill war ein Vertreter der Zürcher Schule der Konkreten in Abgrenzung zur abstrakten Kunst. Zürich war der Entstehungsort des Dadaismus, der den Auftakt zum Surrealismus gab. Zahlreiche Schweizer Künstler wurden dank ihrer surrealistischen Werke bekannt: Das gilt z.B. für das Werk "Frühstück im Pelz" der Künstlerin Meret Oppenheim, das im MoMA von New York ausgestellt ist und aus einem pelzbezogenen Ensemble aus Tasse, Untertasse und Kaffeelöffel besteht.