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Porto Petro

  • © Joan Coll Jcvstock / 123RF

Zwischen Colonia Sant Jordi und Cala Mesquida reihen sich unzählige abgelegene Buchten (Calas) aneinander, die teilweise schwer zugänglich sind. Der Hafen von Porto Petro ist 4 km von dem berühmten Badeort Cala d'Or (an der Südostküste Mallorcas) entfernt. Die Ostküste Mallorcas beheimatet zahlreiche große Badeorte, wie zum Beispiel Porto Cristo, Cala d'Or, Cala Domingos und Cala Ratjada. Allerdings bietet sie auch schöne, naturbelassene Buchten für all diejenigen, die vor allem Ruhe suchen. Bei der bekanntesten Bucht handelt es sich um die Cala Mandrago, die allerdings auch Opfer ihres eigenen Erfolges geworden ist: Denn sie ist mittlerweile völlig überlaufen. Andere, weniger bekannte Buchten sind allerdings genauso schön. Hierzu zählt beispielsweise die Cala Barca. Über einen kleinen Weg, der durch einen Pinienhain führt, gelangt man zu einer kleinen Bucht, wo angenehme Ruhe herrscht. Vor Ort gibt es keinerlei Strandausstattung: weder Liegestühle noch Sonnenschirme. Es werden auch keine Wassersportarten angeboten, aber die naturbelassene Umgebung ist wunderschön. Der Strand wird nicht überwacht, aber das Meer vor der reizenden kleinen Felsenbucht ist ungefährlich: Es gibt weder Strömungen noch Wellen. Allerdings sollten Ihre Sandalen besser nicht vergessen, da man im Wasser teilweise auf Felsen stoßen kann. Auf dem Strand gibt es auch ein A-la-carte-Restaurant, in dem ein schickes Lounge-Chill-Out-Ambiente herrscht und an bestimmten Abenden der Woche auch Live-Musik geboten wird.

Porto Petro: was kann man unternehmen?

Das Glasbodenboot "Starfish" bringt Sie von der Cala Figuera bis zu dem traditionellen Fischerort Porto Colom. Zwischenstopps gibt es in der Cala Mandrago, Cala Barca, Porto Petro, Cala Egos und Cala d'Or - dem berühmten Badeort und den dortigen zahlreichen Bars, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Tipp: Nehmen Sie den kleinen (kostenpflichtigen) Zug, der den ganzen Tag lang zu den verschiedenen Stränden fährt. In dieser Gegend befinden sich die Strände in kleinen Buchten. Die Plätze sind hier sehr begehrt, da die Buchten eher klein sind und großer Andrang herrscht. Trotzdem erweisen sich diese kleinen Buchten als sehr schön und warten mit klarem Wasser sowie feinem Sand auf. In dieser Region ist die Küste von zahlreichen Buchten gesäumt.

Die hübschen Buchten: Cala d'Es Pou, Cala Mandrago, Cala Barca, Cala Ego.

  • Eine wilde Küste und erhaltene Natur.
  • Ein luxuriöses Hotelangebot.
  • Hinter duftenden Pinienhainen liegen wunderschöne Buchten.
  • Der Naturpark der Cala Mondrago.
  • Die Entfernung von Palma und vom Flughafen.

Zu vermeiden

Die Cala Mandrago ist ganz einfach prachtvoll. Allerdings sollte man sie während der Hauptsaison (d. h. von Mai bis Anfang September) besser nicht besuchen, da es in der Nähe nicht genügend Parkplätze gibt und man nicht mal 1 m² Platz hat, um sein Strandtuch richtig auszulegen! Dies wirkt sich leider negativ auf das bezaubernde Ambiente dieser Bucht aus...

Porto Petro: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Viel mallorquinisches Kunsthandwerk. Natürlich gibt es hier die weltberühmten Perlen aus Manacor; interessant sind allerdings auch die Glas- und Keramikerzeugnisse, die noch immer auf traditionelle Weise gefertigt werden. Hübsche Mitbringsel sind Wandteppiche, Taschen aus strukturiertem Leder, Gegenstände aus Schmiedeeisen, Kupfer oder Olivenbaumholz sowie Kräuterliköre.

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