Taroko

  • Der Taroko-Nationalpark war lange Zeit ein unzugängliches Gebiet, in das sich einst die Ureinwohner flüchteten. Er bietet entlang der 19 km langen, gewundenen Straße von der Pazifikküste bis in die Berge ein atemberaubendes Panorama. Eine Rast ist an unzähligen Stellen lohnenswert. Zuerst am Heiligtum von Eternal Spring (die ewige Quelle), das zum Andenken an die Soldaten, die beim Bau den Tod fanden, ...
    © Assawin Chomjit / 123RF

Der Taroko-Nationalpark war lange Zeit ein unzugängliches Gebiet, in das sich einst die Ureinwohner flüchteten. Er bietet entlang der 19 km langen, gewundenen Straße von der Pazifikküste bis in die Berge ein atemberaubendes Panorama. Eine Rast ist an unzähligen Stellen lohnenswert. Zuerst am Heiligtum von Eternal Spring (die ewige Quelle), das zum Andenken an die Soldaten, die beim Bau den Tod fanden, errichtet wurde. Diese Gedenkstätte ragt über einen Wasserfall hinaus. Sie wurde bereits mehrfach bei sehr häufig in dieser Region auftretenden Erdbeben zerstört. Dann kommen die Schwalbenhöhle und der Tunnel der neun Kurven, der zu Fuß besichtigt wird, um in aller Ruhe die spektakulären Marmorwände der Schlucht bewundern zu können. Die Straße endet danach in Tiansiang, inmitten eines grandiosen Naturschutzgebietes. Hier befindet sich das Hotel Grand Formosa Taroko. Die Brücke über dem Zusammenfluss des Tatzuchili und des Tasha (die sich hier zum Fluß Liwu vereinen) führt bis zum Tempel Pudu, der wie ein Bambusstab aussieht und auf einem Felsvorsprung emporragt. Hier beginnen verschiedene Wanderwege, die von diesem wunderschönen Ort aus zu interessanten Entdeckungsausflügen in den Tarako-Nationalpark einladen.

Taroko: was kann man unternehmen?

Wanderausflüge durch die spektakulären Schluchten von Taroko, eine Spa-Behandlung im Hotel Gran Formosa Taroko, der Besuch einer Tanzaufführung der einheimischen Aborigines.

Das Heiligtum von Eternal Spring (die ewige Quelle), das zum Andenken an die Soldaten, die beim Bau den Tod fanden, errichtet wurde, die Schwalbenhöhle, der Tunnel der neun Kurven der Tempel Pudu, der wie ein Bambusstab aussieht und auf einem Felsvorsprung emporragt, der eindrucksvolle Tempel Chan-Guang.

  • Beeindruckende Naturumgebung.
  • Die lange und komplizierte Anreise.

Erinnerung

Die Schluchten von Taroko sind nur sehr schwer zugänglich. Der internationale Flughafen von Taipeh ist 300 km entfernt, der Transfer dauert etwa 4 Stunden.

Zu vermeiden

Die beeindruckende Straße hinauf zum Hotel führt durch Tunnel, Schluchten und Abgründe. Wenn Sie unter Reiseübelkeit leiden, sollten Sie von dieser Route besser absehen!

Taroko: was sollte man essen?

Typische Gerichte der einheimischen Aborigines mit Hirsewein (Reisschnaps), Flussfischen, mit Schinken und Bohnenpaste gefüllte Reisbällchen, in Bambusblätter gewickelt, Waffeln mit grünem Tee.

Taroko: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Reisschnaps, Getränk der einheimischen Aborigines.

Hotelbewertungen Taroko Getestete Hotels
  • 8.35 /10
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