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Chiang Mai

  • Chiang Mai, die mysteriöse und gleichzeitig wichtigste Stadt in Nordthailand (und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz) ist wegen ihrer zahlreichen touristischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Und wegen ihrer Tempel natürlich. Aber auch wegen der lebhaften Gassen und dem wirklich außergewöhnlichen Nachtmarkt. Die oftmals als Rose des Nordens bezeichnete Stadt Chiang Mai besitzt eine einzigartige Stammeskultur. ...
    © Phaitoon Sutunyawatchai / 123RF
  • Chiang Mai ist nach Bangkok die zweitgrößte Stadt Thailands.
    © Phaitoon Sutunyawatchai / 123RF
  • Die Provinz Chiang Mai trägt auch den Namen Chiengmai.
    © Phaitoon Sutunyawatchai / 123RF
  • Wat Chedi Luang bestand ursprünglich aus drei Tempeln: Wat Cehdi Luang, Wat Ho Tham und Wat Sukmin.
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  • Wat Phra Singh ist ein schönes Beispiel der Lan Na-Architektur.
    © Phaitoon Sutunyawatchai / 123RF
  • Die Tempelanlage Wat Phrathat Doi Suthep wird oftmals nur Doi Suthep genannt, obwohl dies der Name des Bergs ist, auf dem sie errichtet wurde.
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  • Die Stadt Chiang Mai liegt am Fluss Ping.
    © Phaitoon Sutunyawatchai / 123RF

Chiang Mai, die mysteriöse und gleichzeitig wichtigste Stadt in Nordthailand (und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz) ist wegen ihrer zahlreichen touristischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Und wegen ihrer Tempel natürlich. Aber auch wegen der lebhaften Gassen und dem wirklich außergewöhnlichen Nachtmarkt. Die oftmals als Rose des Nordens bezeichnete Stadt Chiang Mai besitzt eine einzigartige Stammeskultur. Die Einwohner sprechen weiterhin ihren eigenen Dialekt und führen die seit Jahrtausenden bestehenden Traditionen auch in der Gegenwart beständig fort. Chiang Mai begeistert auch wegen der reich verzierten Tempel und dem äußerst vielseitigen Kunsthandwerk mit unzähligen sehr edlen, feinen und dekorativen Gegenständen aus Silber, Holz und Keramik.

Die geschichtsträchtige Vergangenheit von Chiang Mai ist auf die geographische Lage der Stadt an einer ehemaligen Handelsstraße zurückzuführen.

Hinter den Stadtgrenzen erwartet Sie auf einer Reise nach Chiang Mai das fruchtbare Tal des Ping - dem Fluss, der auch die Stadt durchquert - mit seinen atemberaubenden Landschaften: von Wäldern bedeckte Bergregionen (darunter auch der höchste Gipfel Thailands), Dschungelgebiete und Flüsse. Die verschiedenen Ortschaften werden nach wie vor von traditionellen Stämmen bewohnt. Das Leben dieser Stämme spielt sich weitab von der modernen Welt ab. Hier gelten eigene Gesetze und Regeln, vor allem was die farbenfrohe und kunstvoll gearbeitete Kleidung betrifft.

Chiang Mai: was kann man unternehmen?

Actionfans jeglicher Art kommen im Elephant Nature Park auf ihre Kosten. Hier können Sie die Elefanten beim Fußballspielen oder auch beim Malen bewundern. Ein absolutes Muss: eine Trekkingtour auf dem Rücken eines Elefanten. Auch empfehlenswert: Fluss-Rafting oder eine Jeep-Safari durch den Dschungel oder das Tal des Ping-Flusses.

Tempel, nichts als Tempel, wohin man auch blickt? Wie Sie sich denken können, gibt es in Chiang Mai unzählige dieser filigran gearbeiteten Monumente mit goldenen Dächern. Es sind sage und schreibe mehr als 300!
Tipp: Lernen Sie auch die Gebirgsstämme lernen - ein wirklich einzigartiges Erlebnis! Um zu den Dörfern dieser Stämme zu gelangen, müssen Wald und Gebirge teilweise zu Fuß oder auf dem Rücken eines Elefanten durchquert werden. Ambitionierte Bergsteiger können auch zum Doi Inthanon, dem höchsten Berg Thailands, aufbrechen, der mitten im gleichnamigen Nationalpark liegt.

  • Die Sehenswürdigkeiten der großen, thailändischen Stadt
  • Die unzähligen Tempel
  • Der kulturelle Reichtum
  • Die zum Teil anarchistische Architektur

Erinnerung

Je nachdem, wie lange Sie sich in Chiang Mai aufhalten, können Sie ggf. eine Ausflugsfahrt in das 4 Stunden entfernte Chiang Rai einplanen. Die Stadt ist sicherlich sehr viel typischer, hat jedoch in kultureller Hinsicht weniger zu bieten. Sie liegt unweit des goldenen Dreiecks, einem Ort, der eher wegen seines Symbolcharakters als wegen seiner eigentlichen Faszination sehenswert ist.

Zu vermeiden

Frauen dürfen die Mönche nicht berühren, da diese das als Beleidigung ansehen würden. Ebenso sollte man die Mönche nicht beim Beten fotografieren. Beim Betreten eines Tempels ist auf die passende Bekleidung zu achten: Die Schuhe müssen am Eingang ausgezogen werden, ärmellose T-Shirts sind nicht erlaubt.

Chiang Mai: was sollte man essen?

Wer gerne scharf isst, wird die thailändische Küche lieben! Geschmack und Geruch werden hier auf ganz wunderbare Weise miteinander kombiniert. Probieren Sie unbedingt die traditionellen Tom Yam-Suppen, die mit Kokosnussmilch oder auch mit Geflügel zubereitet werden.

Chiang Mai: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Holzfiguren, Bekleidung, Uhren - der Nachtmarkt von Chiang Mai ist ein wahres Paradies der Markenpiraterie. Achtung: Die Gesetzgebung ist diesbezüglich äußerst streng und selbst ein kleiner Ausrutscher kann sie sehr teuer zu stehen kommen. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich aber die wunderschönen Stoffe, Tischdecken, Läufer und Tagesdecken in zahlreichen charmanten Farben.

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