Achtung! In diese Länder sollten sie nicht reisen!

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Als Reiseportal sind wir immer daran interessiert, Ihnen die besten Empfehlungen für die schönsten und atemberaubendsten Urlaubsziele zu liefern. Doch was sind eigentlich die gefährlichsten Länder der Welt? Wo sollten Sie besser nicht hinreisen? Basierend auf den Angaben des Auswärtigen Amtes haben wir Ihnen hier eine Liste der 10 gefährlichsten Urlaubsländer bereitgestellt.

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  • Kongo
    © bakai/123RF
    Kongo

    Im Kongo kommt es immer wieder zu Unruhen, vor allem seit den Präsidentschaftswahlen letzten Jahres. In der Hauptstadt Kinshasa kommt es immer wieder zu Krawallen. Auch außerhalb der Grenzen der Hauptstadt kommt es zu Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen und der Polizei.

  • Eritrea
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    Eritrea

    Das ostafrikanische Land Eritrea sollte ebenfalls gemieden werden in diesen Tagen. Durch Konflikte mit den Nachbarländern Dschibuti und Äthiopien, sowie der instabilen politischen Lage, sollten Urlauber auf Aufenthalt in Eritrea verzichten. Übrigens: Als sichere Alternative gelten Kenia oder Äthiopien, die mit außergewöhnlichen Naturreservaten bei Touristen punkten können.

  • Pakistan
    © bakai/123RF
    Pakistan

    Ein guter Grund, nicht in das zentralasiatische Pakistan zu reisen, ist wohl die Tatsache, dass dort immer mehr religiös verübte Gewalttaten stattfinden. Vor allem in religiösen Stätten wie Moscheen und Minaretten kann es zu Attentaten kommen. Weiterhin wird auch von Entführungen gewarnt, jüngst verschwand erst eine tschechische Touristin spurlos. Generell sollten Luftweg und Landweg gemieden werden. Sichere Reiserouten sind zu Luft über die arabische Halbinsel, auf Landreisen sollte generell verzichtet werden.

  • Algerien
    © bakai/123RF
    Algerien

    Ein weiteres nordafrikanisches Land, welches sich leider in unserem Ranking findet, ist Algerien. Das größte Land Afrikas sollte von Touristen zumindest in den Gebieten der Kabylei und nahe der Sahara gemieden werden. Hier besteht für Urlauber zu große Gefahr, Opfer von Gewalttaten oder Überfällen zu werden. Allerdings sind die größeren Küstenstädte wie Oran und Algier sicher. Dennoch sei angemerkt, dass Marokko auch hier die sicherere Alternative ist.

  • Kamerun
    © bakai/123RF
    Kamerun

    Die Proteste in dem englischsprachigen Teil des Landes haben sich zwar gelegt, dennoch gilt eine Reisewarnung. Urlauber sollten Menschenansammlungen und Demonstrationen dringendst meiden. Ferner sollten auch keine Reisen in ländliche Gegenden erfolgen, da sich dort bewaffnete Rebellengruppen befinden können. Besonders gefährlich ist das Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik, dieses sollte unbedingt gemieden werden. Ebenfalls sollte das Tragen von auffälligem, großen Schmuck, sowie das Mitführen von viel Bargeld. Verhalten sie sich möglichst diskret.

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Die Redaktion
Geposted 11.08.2017 2 teilen
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