Erdbeben auf Bali

Die Redaktion.

Gesellschaft Veröffentlicht am 13.10.2011

Heute um 10.16 Uhr Ortszeit kam es, auf der beliebten Urlaubsinsel Bali, zu einem Erdbeben mit einer Stärke von 6.8. Das Beben forderte Dutzende Verletzte, meist jedoch glücklicherweise nur Schnittwunden, und beschädigte zudem mehrere Häuser und wichtige Tempel. Einzelne herabfallende Gebäudeteile verletzten nur Wenige und bis jetzt seien nur drei Menschen ernsthaft verletzt worden, berichteten Nachrichtenagenturen. Viele Touristen, die nach Bali gereist waren, flüchteten vom Strand in Kuta, als das Beben begann und noch Minuten später anhielt.
Das Zentrum der Naturkatastrophe lag 60 km unter der Wasseroberfläche und 100 km südlich der Küste von Bali. Eine Tsunamiwarnung wurde jedoch noch nicht ausgesprochen.
Da Indonesien sich am sogenannten pazifischen Feuerring befindet, muss man hier häufig mit Erdbeben rechnen. Das schlimmste Erdbeben, mit einer Stärke von 9,3, ereignete sich jedoch am 26. Dezember 2004, welches einen darauf folgenenden Tsunami auslöste. Dieser nahm 220.000 Menschen das Leben und betraf mehrere Küstengebiete des Indischen Ozeans.

Heute um 10.16 Uhr Ortszeit kam es, auf der beliebten Urlaubsinsel Bali, zu einem Erdbeben mit einer Stärke von 6.8. Das Beben forderte Dutzende Verletzte, meist jedoch glücklicherweise nur Schnittwunden, und beschädigte zudem mehrere Häuser und wichtige Tempel. Einzelne herabfallende Gebäudeteile verletzten nur Wenige und bis jetzt seien nur drei Menschen ernsthaft verletzt worden, berichteten Nachrichtenagenturen. Viele Touristen, die nach Bali gereist waren, flüchteten vom Strand in Kuta, als das Beben begann und noch Minuten später anhielt.
Das Zentrum der Naturkatastrophe lag 60 km unter der Wasseroberfläche und 100 km südlich der Küste von Bali. Eine Tsunamiwarnung wurde jedoch noch nicht ausgesprochen.
Da Indonesien sich am sogenannten pazifischen Feuerring befindet, muss man hier häufig mit Erdbeben rechnen. Das schlimmste Erdbeben, mit einer Stärke von 9,3, ereignete sich jedoch am 26. Dezember 2004, welches einen darauf folgenenden Tsunami auslöste. Dieser nahm 220.000 Menschen das Leben und betraf mehrere Küstengebiete des Indischen Ozeans.

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