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Kamerun
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© Sylvain Grandadam
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Sehenswürdigkeiten Kamerun

Die Landschaften

Kamerun besticht durch ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. Auf der Strecke vom Golf von Guinea bis zum Tschadsee durchquert man drei unterschiedliche aber sehr markante Landschaftsformen: Hochgebirge mit feuchtem Klima und tropische Wälder im Süden, Hochebenen und Vulkanmassive im Zentrum und im Westen und am Ende eine fast wüstenähnliche Savanne im Norden.

Die Fauna und Flora

Der Artenreichtum in den Nationalparks ist eine der Hauptattraktionen Kameruns. In den Naturreservaten findet man die vielfältigste Tierwelt von ganz Afrika. Die meisten Parks liegen im Norden des Landes. Der Bénoué- und der Wasa-Nationalpark sind zwar die beliebtesten, aber die ebenfalls für die Öffentlichkeit zugänglichen Parks und Reservate von Bouban'djida, Campo, Faro und Dja sind nicht minder interessant.

Die Künste und die Kultur

Kamerun besteht aus zahlreichen unabhängigen Bundesländern, in denen mehr als 250 verschiedene Dialekte gesprochen werden, wodurch in diesem Land eine besonders ausgeprägte kulturelle Vielfalt herrscht. Durch den Erhalt der typischen Kunsthandwerkstraditionen Kameruns konnten diese unzähligen Volksgruppen ganze Bereiche der Landeskultur nachhaltig prägen und dadurch ihre eigene Geschichte gestalten. Dazu gehört z.B. die Anfertigung von Masken, die im Rahmen vieler Zeremonien zum Einsatz kommen und deren Herstellungsverfahren je nach Stamm variiert. Während z.B. die Doualas die Masken mit Perlen besetzen, verwenden die Volksstämme im Nordwesten stattdessen Tierhäute. Kamerun ist auch für die Tänze berühmt, die in allen Regionen verschiedene Formen annehmen. Bespiele hierfür sind z.B. die Buma-Tänze, die typisch für die Pygmäen-Völker sind und südlich des äquatorialen Urwaldes praktiziert werden.