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Tirana
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Tirana

Tipps der Redaktion

In der Hauptstadt Tirana (240 000 Einwohner) dreht sich alles um den Skanderberg-Platz und entlang der langen und breiten Prachtstraße Deshmoret e Kombit, der abendlichen Flaniermeile zwischen dem Reiterstandbild des Nationalhelden und den drei Bögen der Universität. Die meisten öffentlichen Gebäude erinnern an eine Vergangenheit, die vom Einfluss Mussolinis und Stalins geprägt war. Wodurch am Ende sogar in gewisser Weise ein einheitliches Bild entsteht. Um die Statue von Skanderberg befinden sich das Hotel Tirana, das Museum für nationale Geschichte, der Kulturpalast, seinerzeit ein Geschenk der UDSSR, der jedoch erst nach dem Bruch mit der Sowjetunion fertiggestellt wurde, sowie die Moschee Ethem Bey, das einzige historische Gebäude des Viertels (von 1793) neben dem Uhrturm (von 1830), dessen Glockenschlag dem Gebetsrufer des benachbarten Minaretts in nichts nachsteht. An der Prachtstraße selbst liegen die städtische Kunstgalerie, das von den Italienern erbaute Hotel Dajti und nach der Brücke, die sich über den Fluss Lana spannt, das ehemalige Museum von Enver Hoxha, das heute ein internationales Kulturzentrum beherbergt. Etwas weiter rechts, in der Ismaïl Qemali, liegt das echte Enver Hodja-Museum (das Wohnhaus dieser symbolträchtigen Persönlichkeit wurde erst lange Zeit nach seinem Tod für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht). Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Genosse Präsident nicht schlecht wohnte. An der Straße liegen ebenfalls der moderne Kongresspalast und das Archäologische Museum. Nach dem Universitätsgebäude mündet die Prachtstraße schließlich in einen großen Park. Tirana ist auch die Stadt der ?Kioske?, kleinen Stehausschänken, die - in der begründeten Hoffnung auf bessere Zeiten - wie Pilze aus dem Boden schossen.

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