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Médine

  • Obwohl die Pilgerfahrt nach Medina kanonisch keine Pflicht ist, begeben sich viele Pilger dorthin, um sich in der Moschee des Propheten zu versammeln, die an der Stelle der Ursprungsmoschee errichtet wurde. Mohammed, der Sohn von Abdallah, entstammt einem haschemitischen Klan aus dem mächtigen Stamm der Koreischiten von Mekka, wo er 570 geboren wird. Die Überlieferung ordnet die koranische Offenbarung ...
    © Aidar Ayazbayev / 123RF
  • Medina ist die Prophetenmoschee des Islam.
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Obwohl die Pilgerfahrt nach Medina kanonisch keine Pflicht ist, begeben sich viele Pilger dorthin, um sich in der Moschee des Propheten zu versammeln, die an der Stelle der Ursprungsmoschee errichtet wurde. Mohammed, der Sohn von Abdallah, entstammt einem haschemitischen Klan aus dem mächtigen Stamm der Koreischiten von Mekka, wo er 570 geboren wird. Die Überlieferung ordnet die koranische Offenbarung des Propheten in seinem vierzigsten Lebensjahr ein. Während einer Meditation in einer Grotte in der Nähe von Mekka soll der Erzengel Gabriel ihm aufgetragen haben zu ?lesen? (Koran bedeutet ?Lesung?) und ihm die Verse des Heiligen Buches diktiert haben. Die heidnischen Koreischiten lehnen die monotheistische Predigt Mohammeds ab und 622 wandert der Prophet nach Yathrib, das zukünftige Medina aus (Hedschra-Epoche). Später kehrt er erhobenen Hauptes im Jahr 630 zu einer ersten Pilgerfahrt nach Mekka zurück, die sich dann jährlich wiederholt. Im Jahre 632, kurz vor seinem Tod, legt Mohammed die Riten für die muslimische Pilgerfahrt fest.

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