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Amerikanische Jungferninseln

Die Amerikanischen Jungferninseln liegen östlich von Puerto Rico und befinden sich zwischen dem Karibischen Meer und dem atlantischen Ozean. In diesem Archipel von kleinen grünen Inseln gibt es drei Hauptinseln: Saint Croix, Saint Thomas und Saint John. Natürlich ist jede Insel mit prächtigen Stränden gesäumt, die das ganze Jahr über von Kreuzfahrtveranstaltern angesteuert werden. Die Inseln bieten aber auch den Vorteil, Städte und Häuser in einem sehr stark kolonial geprägten Stil auf Reisen zu den Amerikanischen Jungferninseln besichtigen zu können.

Tipps der Redaktion

Die Lebenshaltungskosten vor Ort sind sehr hoch. Wenn Sie auf eigene Kosten reisen, müssen Sie je nach Art der Unterbringung mit etwa 76 bis 228 € pro Tag rechnen. Sie sollten sich zudem für eine Reise außerhalb der Touristensaison, zwischen April und Anfang Dezember entscheiden, denn dadurch können Sie erheblich günstiger Urlaub machen. Zu dieser Zeit halbieren die Hotels in der Regel Ihre Preise, was nicht unbedeutend ist. Sie sollten außerdem vor Reiseantritt Kosmetikartikel und Sonnencreme kaufen. Wenn Sie zu guter Letzt vorhaben, während der Touristensaison nach St. John zu reisen, müssen Sie im Voraus reservieren, denn die Wahl der Unterbringungsmöglichkeiten ist begrenzt.

Pluspunkte

  • +Die Amerikanischen Jungferninseln sind ein Badeparadies, wo man auch sehr gut wandern kann.
  • +Es gibt viele Wassersportaktivitäten und eine gute Hotelinfrastruktur.

Minuspunkte

  • -Die Lebenshaltungskosten sind vor allem zwischen Dezember und April hoch.
  • -Es gibt keine direkte Flugverbindung von Deutschland aus.

Traditionen

Der Archipel ist zwar an Touristen gewöhnt, höfliche Umgangsformen werden jedoch vorausgesetzt und vernachlässigte Kleidung außerhalb der Strände wird von den Einwohnern nicht gerne gesehen.

Küche

Die Amerikaner kamen nicht umher, ihre Tex-Mex-Küche einzuführen. In den größeren Städten gibt es viele kleine Restaurants, in denen Hamburger, riesige Salatportionen zusammen mit Cola ?Light? oder viel Bier serviert werden. Der Service ist dabei aber viel ungezwungener als in den USA und es ist eine gute Möglichkeit, Auswanderer kennenzulernen. Glücklicherweise gibt es aber auch noch Restaurants, die lokale Gerichte servieren, wie z. B. gegrillten Fisch, Langusten und eine erstaunliche Vielfalt an Früchten.

Souvenirs und Handwerk

Vor Ort in den Freihäfen von Charlotte-Amalie (St. Thomas) und Christiansted (St. Croix) finden Sie eine gewisse Anzahl an steuerfreien Produkten: Kosmetik, Hi-Fi-Geräte, Markenkleidung. Dronningen's Gate, die Hauptstraße von Charlotte-Amalie, ist in der Karibik das Mekka des Duty-Free. Sie können diese Gelegenheit ebenfalls nutzen, um sich mit dänischen Produkten einzudecken. Der Archipel birgt eine sehr ästhetische zeitgenössische Handwerkskunst: farbenfrohe Gemälde, Holzskulpturen... Im American Yacht Harbor von Red Hook auf St. Thomas finden Sie eine gute Auswahl von Geschäften. Unter der Woche und samstags sind die Geschäfte in der Regel von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.