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Reisen nach Eritrea: Baden und Tauchen im roten Meer

Der Name Eritrea kommt aus dem Griechischen "eruthros", in Anlehnung an das rote Meer. Es wurde somit von den Italienern, seinen Kolonisatoren getauft. Am Ende des Zweiten Weltkriegs beschlossen sie, das Land an die Allierten abzugeben. Die eritreischen Denkmäler sind somit Zeugen ihrer italienischen Herkunft, jedoch ist auch der ägyptische und türkische Einfluss überall zu spüren. Es gibt eine große Anzahl von touristischen Anreizen in Asmara, welche auf Reisen nach Eritrea entdeckt werden können. Man betrachtet hier gerne die Tiefebenen im Westen, die von den Flüssen und Tälern schroff zerschnitten sind, um schließlich die Ostküste zu genießen, die zum roten Meer führt.

Tipps der Redaktion

Bei Ihrer Ankunft sollten Sie alle Geräte deklarieren (Fotoapparat, Filmkamera, Elektrorasierer, usw.) die bei Abfahrt systematisch kontrolliert werden. Nehmen Sie einen Filter mit, um das Objektiv Ihres Fotoapparates zu schützen. Die Bewohner lassen sich fotografieren, allerdings nur gegen ein Trinkgeld. Es ist davon strengstens abzuraten, militärische Einrichtungen, den Flughafen, Brücken und Regierungsgebäude zu fotografieren. Im Zweifelsfalle lieber gar nicht fotografieren. Außerhalb der Strände, sollten Sie lange Kleidung tragen. Zum Essen bedient man sich ausschließlich mit der rechten Hand und berührt auf keinen Fall seine Lippen mit den Fingern. Versuchen Sie niemals, ein Kamel für einen Spaziergang zu mieten, sonst werden sie als Zulul (Irrer) behandelt, denn Kamele werden nur zum Befördern von Waren benutzt!

Pluspunkte

  • +Die Landschaften der Straße Asmara-Massawa sind herrlich.
  • +Baden und Tauchen im roten Meer.
  • +Die Gastfreundlichkeit der Bewohner.

Minuspunkte

  • -Die Beziehung zu Äthiopien ist noch sehr angespannt.
  • -Die relativ kulturelle Armut des Landes.
  • -Der Komfort ist in bestimmten Zonen nicht optimal.

Traditionen

Eritrea hat genauso viele Muslime (Sunniten) wie Christen (die meisten sind Monophysiten mit großen katholischen und protestantischen Minderheiten). Katholische Kirchen (Messen werden in lokalen Sprachen, aber auch in Englisch und Italienisch abgehalten) und protestantische Kirchen (Messen werden in lokalen Sprachen oder in Englisch abgehalten) sowie Moscheen gibt es in allen bedeutenden Städten.

Küche

Die italienische Küche dominiert in den meisten Restaurants der Großstädte. Traditionlle Speisen (Ragouts, Linsen, Bohnen, Ziegenfleisch, Huhn, usw.), im Allgemeinen stark gewürzt, werden auf einer Kitcha (dünnes Fladenbrot) oder eine Injera (eine Art schwammiger Pancake aus Teff, einem lokalen Kulturgetreide) gereicht. Massawa ist für seine ausgezeichneten Fische und Meeresfrüchte berühmt, wie z.B. Garnelen und Hummer. Tee und Kaffee gehören hier zum Alltag. Sie werden sehr stark und sehr süß gereicht. In manchen Regionen wird der Kaffee mit Ingwer oder schwarzem Pfeffer aromatisiert.

Souvenirs und Handwerk

Man kann Gold- und Silberschmuck kaufen (nach Gewicht verkauft), Holzskulpturen, Lederwaren, Lanzen, Trommeln, Teppiche oder Korbwaren. Auf den Märkten muss gehandelt werden. Die Geschäfte sind im Allgemeinen Montags bis Samstags von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet, jedoch sind die Öffnungszeiten je nach Region unterschiedlich.

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