Séoul

  • Die Hauptstadt Südkoreas ist eine asiatische Großstadt wie sie im Buche steht: schneller Lebensrhythmus, Business und Konsum im Höchstmaß sowie zunehmende Urbanisierung (einige bedeutende Baustellen sind erkennbar). Seoul ist eine sehr kontrastreiche Stadt mit schnellem Lebenstempo, jedoch ebbt die Hektik in verschiedenen Vierteln wieder ab, und Hochhäuser mit 35 Stockwerken stehen direkt neben traditionellen ...
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  • Dieses Wahrzeichen von Seoul blickt hoheitsvoll auf die Stadt hinab.
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  • Die Gebäudefassaden sind mit riesigen Bildschirmen ausgestattet, auf denen rund um die Uhr Videoclips und Werbespots gezeigt werden.
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  • Die größte Buddha-Statue von Korea ist sage und schreibe 23 Meter hoch.
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  • Dieser Palast wurde 1934 gebaut und diente einst als Hauptpalast der Joseon-Dynastie.
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  • Die riesige Stadt Seoul wurde 2010 zur Welthauptstadt des Designs gewählt.
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  • Ein friedlicher See, perfekt, um dem hektischen Geschehen der Stadt zu entfliehen.
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Die Hauptstadt Südkoreas ist eine asiatische Großstadt wie sie im Buche steht: schneller Lebensrhythmus, Business und Konsum im Höchstmaß sowie zunehmende Urbanisierung (einige bedeutende Baustellen sind erkennbar). Seoul ist eine sehr kontrastreiche Stadt mit schnellem Lebenstempo, jedoch ebbt die Hektik in verschiedenen Vierteln wieder ab, und Hochhäuser mit 35 Stockwerken stehen direkt neben traditionellen Wohnbauten und buddhistischen Tempeln. Auf dem Programm einer Reise nach Seoul steht ein Besuch des Namsan Parks mit dem N Seoul Tower (mehr als 200 m hoch), die Besichtigung des traditionellen Dorfes Namsangol Kanok mit einem typisch koreanischen Garten, ein Spaziergang durch das Viertel Insa-Dong, um Kunsthandwerk zu kaufen, ein Abendessen in einem traditionellen Restaurant und anschließend eine Shopping-Tour in den riesigen Einkaufszentren, die die gesamte Nacht über geöffnet sind. Die Stadt ist flächenmäßig sehr groß und von einer Berglandschaft umgeben, wo die Südkoreaner gerne spazieren gehen. Jedes Viertel verfügt über ein ganz spezielles Flair, das Stadtzentrum (vom Palast Gyeongbokgung bis zum N Seoul Tower und Dongdaemun im Osten), die Viertel Itaewon und Gangnam-gu sind jedoch am angenehmsten. Der Stadtverkehr ist sehr dicht, daher sollte man besser mit der U-Bahn fahren.

Séoul: was kann man unternehmen?

Im Namsan Park spazieren gehen. In einer Frühstückspension im traditionellen Dorf Bukchon Hanok übernachten. Im Viertel Insa-dong flanieren. Fotos von den Koreanern auf dem Lebensmittelmarkt von KwangJang machen. Nach Mitternacht in den Einkaufszentrum von Dongdaenum auf Shopping-Tour gehen. An einem Karaoke im Viertel Chong-Ro teilnehmen.

Das Korea National Museum und das Folklore-Museum, die Tempel Bonguensa und Jogyesa mitten in der Stadt, und natürlich die fünf Paläste: Gyeongbokgung, Deoksugung, Gyeonghuigung, Changdeokgung und Changgyeonggung.

  • Der Lebensrhythmus der Stadt
  • Die zahlreichen Lebensmittelmärkte
  • Die überfüllten Straßen.
  • Die Architektur

Erinnerung

Wenn Sie aus Geschäftsgründen hier sind, dann sollten Sie Ihre Visitenkarten nicht vergessen. Im Allgemeinen erweist die Bevölkerung älteren Menschen tiefen Respekt. Und zuletzt sollten Sie sich möglichst natürlich geben, die Südkoreaner sind lebenslustige Menschen, die laut sprechen und lachen - machen Sie es ihnen gleich!

Zu vermeiden

Vermeiden Sie es, in Seoul ein Fahrzeug zu lenken. Ersparen Sie sich unnötigen Stress und fahren Sie mit der praktischen U-Bahn. Reisen Sie nicht im Sommer oder Winter nach Südkorea, da die Temperaturen entweder zu heiß oder zu kalt sind. Und erwähnen Sie keinesfalls die gespannten politischen Beziehungen zu Nordkorea, denn auch wenn sich die meisten Südkoreaner scheinbar offen für eine Wiedervereinigung aussprechen, so sind doch einige diesbezüglich noch etwas empfindlich.

Séoul: was sollte man essen?

Die koreanische Küche ist wirklich erstaunlich. Sie ist sehr geschmackvoll, nahrhaft und kalorienarm, aber für den westlichen Gaumen ziemlich stark gewürzt... Unbedingt das sog. Kimchi probieren, das bekannte würzige Sauerkraut, das zu allen koreanischen Mahlzeiten serviert wird. Kosten Sie auch die verschiedenen koreanischen Teesorten und den Sojaschnaps.

Séoul: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Und dann noch einmal von vorne anfangen! Ingwer, preisgünstige Elektrogeräte auf dem Yongsan-Markt, hochwertige Kleidung aus Südkorea, Seladon-Keramikware aus der Stadt Icheon, die für ihre Keramikbrennöfen bekannt ist, Buchweizenkörner, um zu Hause den köstlichen koreanischen Tee zuzubereiten, koreanische Filme, die zunehmend exportiert werden, hochwertige Lederwaren.

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