Manila

  • Die einst nach der weißen, in Mangroven wachsenden Blume "Maynila" benannte Stadt Manila ist seit 1571 die Hauptstadt der Pilippinen. Sie liegt auf der Insel Luzon, der internationale Flughafen Ninoy Aquino ist nur 7 km entfernt. Üben Sie sich in Geduld, Staus gehören hier zur Tagesordnung! Die Metropole Manila ist umgeben von Vulkanlandschaften und tropischen Wäldern. Eine riesige Lagune und das Südchinesische ...
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  • Manila ist die Hauptstadt der Philippinen.
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  • Manila ist eine der meistbevölkerten Städte der Welt.
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  • Manila befindet sich am Ostufer der gleichnamigen Bucht.
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  • Das Viertel Quiapo ist für seinen Markt bekannt.
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  • Manila ist die wichtigste Hafenstadt der Philippinen.
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  • Bevor die Einwohner nach dem 2. Weltkrieg die zahlreichen ehemaligen US-Militärfahrzeuge in Jeepneys umwandelten, wurden noch vermehrt Pferde für die Fortbewegung innerhalb der Stadt benutzt.
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Die einst nach der weißen, in Mangroven wachsenden Blume "Maynila" benannte Stadt Manila ist seit 1571 die Hauptstadt der Pilippinen. Sie liegt auf der Insel Luzon, der internationale Flughafen Ninoy Aquino ist nur 7 km entfernt. Üben Sie sich in Geduld, Staus gehören hier zur Tagesordnung! Die Metropole Manila ist umgeben von Vulkanlandschaften und tropischen Wäldern. Eine riesige Lagune und das Südchinesische Meer liegen vor der Stadt, die geprägt ist von historischen Baudenkmälern, asiatischen Elementen und oft futuristisch anmutender Moderne. Die Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten; dennoch wäre es schade, den ganzen Aufenthalt auf den Philippinen in Manila zu verbringen.
Das Angebot an Transportmitteln ist umfassend. Es gibt u.a. Taxis (Etwa 100 Pesos für eine Fahrt) und drei Hochbahn-Linien (der Tarif richtet sich nach der Strecke). Die dreirädrigen Fahrräder heißen hier "Pagak" und kosten ungefähr 20 Pesos. Was einem sofort auffällt, sind die "Jeepneys". Diese Minibusse sind in privater Hand, werden aber für den kollektiven Transport eingesetzt. Insgesamt gibt es davon mehr als 150 000. Sie sind mit 8 Pesos für die fünf ersten Kilometer das günstigste Transportmittel. Diese "Minibusse" aus Aluminium werden mit Ausnahme der größten Teile, die maschinell zugeschnitten werden, vollständig von Hand gefertigt. Die Jeepneys sind hübsche Farbtupfer in den Straßen Manilas, wie Sie auf einer Reise nach Manila feststellen können.

Manila: was kann man unternehmen?

Ein Spaziergang am Manila Baywalk, der der Küstenlinie folgt. Nachtaktive werden an den lebendigen Stadtvierteln Makati oder Green Belt Five ihre Freude haben.
Ein Ausflug auf die Vulkaninsel Taal, wo zwei Krater aus den Jahren 1911 und 1965 zu sehen sind. Der Ort liegt etwa zwei Fahrstunden von Manila entfernt in der Nähe von Talisay in der Provinz Batangas.
Abendessen im Cocina de Tita Moning: Dieses alte Kolonialhaus stammt aus dem Jahre 1937 und wurde in ein Museum und ein Restaurant umgebaut. Das Haus liegt im Viertel San Miguel und die angebotene Küche ist köstlich und raffiniert.

Der Stadtkern: Im historischen Zentrum Manilas sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten anzutreffen, darunter die St. Augustinkirche (die älteste Kirche Manilas) und das Fort Santiago. Der chinesische Friedhof von Santa Cruz: Der Ort ist angelegt wie eine Stadt und verfügt dementsprechend über echte Häuser. Manila Ocean Park: das größte Aquarium der Philippinen. Die Saaro-Fabrik: diese erste Jeepney-Fabrik stammt vom Ende des Zweiten Weltkriegs. Die St. Josephkirche in Las Pinas (1913): Hier steht die weltweit einzige Bambusorgel.

  • Die Freundlichkeit der Philippiner.
  • Der Verkehr und die Umweltverschmutzung

Manila: was sollte man besichtigen?

Die Inseln

Erinnerung

Kirchen dürfen nur mit bedeckten Schultern betreten werden. Die Philippiner sind sehr gläubig und würden unbedeckte Haut in Kirchen als anstößig empfinden. Mitunter kontrolliert sogar die Polizei die Bekleidung der Kirchenbesucher.

Zu vermeiden

Wie in allen großen Städten gibt es auch in Manila Viertel, die nachts zu meiden sind. Planen Sie vorausschauend, wenn Uhrzeiten eingehalten werden müssen - Staus gehören hier zum Stadtbild. Vermeiden Sie die Reise in der Regenzeit, da es insbesondere zwischen Juli und Oktober häufig zu Wirbelstürmen kommt. Die Trockenzeit dauert hier von November bis Mai.
Falls Sie mit der U-bahn fahren wollen, ist darauf zu achten, dass der erste Wagen Frauen und Kindern vorbehalten ist. Selbstverständlich dürfen Frauen und Kinder aber auch in anderen Wagons fahren.

Manila: was sollte man essen?

"Adobo" ist das philippinische Nationalgericht. Dabei handelt es sich um eine würzige Fleischmischung (Schwein oder Geflügel), die mit Knoblauch, Fett und Essig gekocht und mit Sojasauce verfeinert wird. Wundern Sie sich nicht, wenn zu allen Mahlzeiten Reis auf dem Tisch steht - die Philippiner essen ihn bis zu fünfmal am Tag! Am häufigsten wird Schweinefleisch - oft am Spieß - serviert. Dabei werden alle Teil verwertet - es landet nichts im Müll. Natürlich stehen aufgrund der Nähe zum Meer auch zahlreiche Fischgerichte auf dem Speiseplan: Bangus, Milchfisch, Lapulapu, Tilapia...

Manila: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Das Angebot an möglichen Souvenirs ist umfassend: Stoffe, Schmuck aus Perlmutt, Korbwaren, Kokosessig und vieles mehr... Für Schnäppchen bietet sich das Einkaufsviertel Old Downtown Quiapo an, wo Elektrowarenhändler und Handwerker alles nur erdenkliche zu interessanten Preisen verkaufen.

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