• Login

Sitia

  • Im Osten wird Kreta noch wilder. Hier ist die Natur von der Sonne verbrannt, aber es gibt auch Natur- und historische Schätze. Als Tor zum Orient ist Sitia ein Fischerhafen mit 7 000 Einwohnern. Ihre weißen Häuser erstrecken sich in Etagen vom Hügel bis ans Meer. Das milde Klima, die schattigen Kais, die Cafes und Tavernen am Hafen, ein Strand mit grauem Sand und Kieseln machen den Ort zu einem ...
    © Vincent Leduc
  • Sitia liegt im Osten Kretas 75 km von Agios Nikolaos entfernt und ist ein ruhiger Badeort.
    © Vincent Leduc
  • Diese ehemalige venezianische Wehrburg wurde von Barbarossa im 16. Jahrhundert zerstört und ist ein Überrest aus der Zeit der Piraten. Im Sommer werden an diesem Ort Freiluftveranstaltungen organisiert.
    © Vincent Leduc
  • Entlang der palmengesäumten Promenade kann man schöne Spaziergänge durch den Hafen machen, vorbei an zahlreichen Bar- und Restaurantterrassen.
    © Vincent Leduc
  • Obwohl sich in der Nähe der drittgrößte Flughafen der Insel befindet, herrscht in diesem Badeort ein relativ geruhsames Ambiente.
    © Vincent Leduc
  • Die größte Kirche der Stadt ragt direkt am Meer auf einer Anhöhe empor. Die Wände der Innenräume sind mit wunderschönen vergoldeten Ikonenmalereien verziert.
    © Vincent Leduc
  • Die Stadt wurde wie ein Amphitheater am Hang angelegt und ist von zahlreichen Treppen durchzogen.
    © Vincent Leduc

Im Osten wird Kreta noch wilder. Hier ist die Natur von der Sonne verbrannt, aber es gibt auch Natur- und historische Schätze. Als Tor zum Orient ist Sitia ein Fischerhafen mit 7 000 Einwohnern. Ihre weißen Häuser erstrecken sich in Etagen vom Hügel bis ans Meer. Das milde Klima, die schattigen Kais, die Cafes und Tavernen am Hafen, ein Strand mit grauem Sand und Kieseln machen den Ort zu einem schönen Reiseziel. Sie können die alte venezianische Festung Kazarma, das Folkloremuseum und das Archäologische Museum besuchen. Westlich von Sitia kreuzt die Straße, die nach Agios Nikolaos führt, kleine wenig benutzte Wege zum Meer hinunter. Das ist ein guter Anlass, die schönen, kleinen Dörfer wie Mohlos zu entdecken, denen der überbordende Tourismus im nördlichen Teil noch erspart bleibt. Sitia liegt nur 30 km von der Südküste entfernt und eine sehr schöne Straße verbindet die Stadt und das Libysche Meer. Wenn Sie sich auf kleinen kurvigen Straßen oder Wegen ins Hinterland begeben, entdecken Sie zauberhafte kleine Dörfer, wo die kretischen Bergbewohner leben. Die Straße, die Richtung Oste aus der Stadt geht, führt an der Bucht von Sitia entlang nach Toplou. Dieses alte Kloster aus dem 18. Jahrhundert, das wie eine Festung aussieht, hat eine Kirche und ein Museum mit ein paar schönen alten Ikonenbildern. Die minoischen Ruinen von Zakros sind die wichtigste, kulturell interessanteste Attraktion der Region. In der Nähe können Sie das Tal der Toten besuchen, was besonders im Frühling schön ist, wenn der Echte Lorbeer blüht. In der Region von Sitia gibt es viele Höhlen, die aus geologischer und archäologischer Sicht interessant sind. Schließlich bietet die Küste einige der schönsten Strände der Insel (Ambelos, Kouremenos und der legendäre Strand von Vai, bekannt für seinen großen Palmenwald).

Sitia: was kann man unternehmen?

Rund um Sitia können Sie die ganze Region besuchen sowie das Kloster Toplou und den Palmenwald von Vai.

Wir raten, von den zahlreichen Natur-Attraktionen, die die Insel zu bieten hat, zu einem Besuch der Höhlen von Samaria und von Imbros, der Lassithi-Hochebene (mit einem Besuch von Aghios Nikolaos und der Festung von Spinalonga), sowie der Messara-Ebene (typische Dörfer und das Schloss von Festos). Hier haben Sie die Möglichkeit einen Teil des Tages in einem kretischen Dorf zu verbringen, wobei abends bei einem Fest ein traditionelles Gericht gereicht wird. Die am meisten gebuchte Exkursion bleibt der Besuch von Knossos, dem ersten entdeckten und dem einzig wiederaufgebauten minoischen Palast. Als Bleibe des König Minos wird von ihm angenommen, dass er das Labyrinth, in dem der Minotauros gefangen war, verbirgt. Der Ausflug setzt sich mit einem Besuch des bedeutenden Museums für Archäologie von Iraklio fort. Eine andere kulturelle Etappe ist der Spaziergang durch die Städte Chania und Rethymno zusammen mit der Besichtigung des berühmten Klosters von Arkadi. Es werden auch eher sportliche Ausflüge organisiert: Safari im Geländewagen, Tauchen oder Kajaktouren. Und schließlich haben Sie die Möglichkeit zu einem längeren Ausflug bis nach Santorin, der berühmtesten Insel der griechischen Kykladen

  • Eine der schönsten Regionen Kretas.
  • Weniger besuchte Strände als im Norden.
  • Viele Möglichkeiten zu Ausflügen.
  • Die Entfernung zu wichtigen kulturellen Stätten.
  • Die Entfernung zum Flughafen
  • Der kleine Strand von Sitia.

Erinnerung

Nehmen Sie nicht zu viel mit, wenn Sie im Hochsommer fahren, tragen Sie leichte Kleidung aus Baumwolle.

Zu vermeiden

Vermeiden Sie vom Hotelzimmer aus in Deutschland anzurufen, die Rechnung wird dadurch sehr teuer. Ziehen Sie den Gebrauch von Telefonkarten vor, es mangelt nicht an Telefonkabinen!

Sitia: was sollte man essen?

Hier fehlt es nicht an Restaurants. Sie bekommen dort typisch kretische Gerichte: Gyros, griechische Salate, Slouvakia, Moussaka...

Sitia: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Auf den Märkten finden Sie Lebensmittel, aromatische Kräuter, Olivenöl und kretische Käsesorten... In den Geschäften werden CDs mit lokaler Musik verkauft. Auch der Raki ist eine Institution... kosten Sie ihn und bringen Sie Ihren Freunden eine Flasche mit.

Hotelbewertungen Sitia Getestete Hotels
  • 7.1 /10
    Bewertet von Easyvoyage
    Sitia Beach
    Sitia - Griechenland
    Hotel Hotel 4 Etoile(s)

    Das Hotel Sitia Beach befindet sich an einer der schönsten Küsten ...

Anderswo auf der Erde
Kreta : Reisen vergleichen
  • Reisen
  • Flüge
  • Hotels
  • Flug + Hotel
  • Privat-Wohnung
  • Mietwagen