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Ramla

  • Die 21 km östlich von Tel Aviv gelegene Stadt Ramla ist die erste Siedlung, die von muslimischen Eroberern im 7. Jahrhundert in der Wüste gegründet wurde. Diese Stadt wurde ehemals von Kreuzfahrern und Richard Löwenherz erobert, der dort sein Hauptquartier einrichtete, später wurde diese Stadt auch von Napoleon Bonaparte besucht. Ramla wird heutzutage von Juden und Arabern bewohnt, die hier friedlich ...
    © Larisa Pakhtusov / 123RF

Die 21 km östlich von Tel Aviv gelegene Stadt Ramla ist die erste Siedlung, die von muslimischen Eroberern im 7. Jahrhundert in der Wüste gegründet wurde. Diese Stadt wurde ehemals von Kreuzfahrern und Richard Löwenherz erobert, der dort sein Hauptquartier einrichtete, später wurde diese Stadt auch von Napoleon Bonaparte besucht. Ramla wird heutzutage von Juden und Arabern bewohnt, die hier friedlich zusammenleben. Die ehemalige romanische Kathedrale der Kreuzfahrer wurde im Jahre 1268 in eine Moschee umgewandelt. Ebenso äußerst sehenswert: Der Souk in der Nähe der Großen Moschee. Der Weiße Turm, ein aus dem 8. Jahrhundert stammendes Minarett, das zu einer heute zerstörten Moschee gehörte, ist mittlerweile zu einem Wahrzeichen von Ramla geworden. Die Zisternen von Sankt Helena besichtigen. Hier kann man an Bord eines Kahns durch die Innenbereiche dieser riesigen, unterirdischen Wasserspeicher aus dem Jahre 789 fahren.

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