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Cherbourg

Reiseführer
  • Die Stadt Cherbourg liegt am Ende der Halbinsel Cotentin und verfügt über einen Fischereihafen, dem auch ein Yachthafen angeschlossen ist. Cherbourg hat eine Vielzahl öffentlicher Park- und Gartenanlagen (z. B. den Jardin Montebello) sowie bemerkenswerter Sakralbauten (St. Martins-Kirche, St. Bartholomäus-Kapelle, Dreifaltigkeitsbasilika) zu bieten und wird von Touristen sehr geschätzt.
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  • In Cherbourg befindet sich einer der besten Surfspots der Normandie. Die Wellen können bis zu 3 m hoch werden.
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  • Der Park erstreckt sich über eine Fläche von 18 Hektar. Hier kann man eines der letzten Palmenhäuser mit konvexem Dach bewundern, die im 19. Jahrhundert in der Normandie sehr verbreitet waren.
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  • Sie ist 5 m hoch und 5,5 m breit. Auf dem Sockel ist der folgende Satz eingraviert: ?Ich hatte beschlossen, in Cherbourg die Wunder von Ägypten wieder aufleben zu lassen".
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  • Auf den Stadtmärkten herrscht ein kunterbuntes Treiben. Je nach Wochentag werden unterschiedliche Waren angeboten: Fleisch, Gemüse, aber auch lebendes Geflügel, Gebrauchtwaren oder Blumen....
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  • Er erfüllt mehrere Zwecke, denn es handelt sich um einen Freizeit-, Kreuzfahrt-, Handels- und Militärhafen. Der Hafen diente bereits als Filmkulisse.
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  • Mit insgesamt 1.500 Hektar Fläche handelt es sich um die größte künstliche Reede der Welt. Bei Ebbe beträgt die Wassertiefe bis zu 13 m.
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Die Stadt Cherbourg liegt am Ende der Halbinsel Cotentin und verfügt über einen Fischereihafen, dem auch ein Yachthafen angeschlossen ist. Cherbourg hat eine Vielzahl öffentlicher Park- und Gartenanlagen (z. B. den Jardin Montebello) sowie bemerkenswerter Sakralbauten (St. Martins-Kirche, St. Bartholomäus-Kapelle, Dreifaltigkeitsbasilika) zu bieten und wird von Touristen sehr geschätzt.

Cherbourg: was kann man unternehmen?

Die künstliche Reede von Cherbourg ist die größte der Welt und kann bei schönem Wetter mit dem Boot besichtigt werden. Die Stadt wurde im Rahmen des französischen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte mit vier "Blumen" ausgezeichnet und verfügt über zahlreiche wunderschöne Parks... Im Park Emmanuel-Liais wachsen z.B. seltene Pflanzenarten, ebenso wie im Garten des ehemaligen Seespitals. Bei Regen kann man eine geführte Besichtigung der Regenschirmmanufaktur machen. Kunstliebhaber können sich ins Museum Thomas-Heny begeben, das der impressionistischen Malerei gewidmet ist.

Die "Cité de la Mer" ist überaus gut durchdacht und begeistert kleine und große Besucher. Kinder können einen interessanten Rundgang durch die furchterregenden Unterwassserwelten machen, oder die Meeresgründe im tiefsten Aquarium Europas erkunden. Den erwachsenen Besuchern wird die große "Galerie des Engins et des Hommes" (dt. Galerie über Maschinen und Menschen) gefallen. Fans von Geschichte und Architektur müssen sich unbedingt die Dreifaltigkeitsbasilika ansehen. Dieses religiöse Bauwerk gehört zu den ältesten Baudenkmälern der Stadt. Es ist im gotischen Stil gebaut und birgt ein wunderschönes Mobiliar. Das Bauwerk blickt ebenfalls auf eine bewegte Geschichte zurück, denn es wurde insbesondere im Zuge des Hundertjährigen Krieges teilweise zerstört. Das Italienische Theater ist ebenfalls sehenswert. Aufgrund der prachtvollen Verzierungen wird es auch als "Goldenes Theater" bezeichnet und ist eines der letzten Theater, die in diesem besonderen Stil gebaut wurden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Fort du Roule ist ebenfalls einen Abstecher wert, denn das dortige Museum zum Thema Krieg und Befreiung handelt von der Geschichte der Region. Eine überaus interessante Zeitreise.

 Normandie  Normandie
Cherbourg: die Schlüsseldaten

Flåche : km2

Einwohnerzahl : Einwohner

  • Die Cité de la Mer begeistert Groß und Klein
  • Die typische Gastronomie der Normandie
  • Die größte künstliche Reede der Welt
  • Teilweise weht ein starker Wind

Erinnerung

Denken Sie daran, eine Windschutzjacke einzupacken. Hier entstehen manchmal überaus starke Böen, die bei langen Spaziergängen rasch unangenehm werden können. Die Eintrittspreise für die Cité de la Mer sind in der Nebensaison günstiger: 18 Euro pro Erwachsener von April bis September und 15,50 Euro von Januar bis März und von Oktober bis Dezember.

Zu vermeiden

In Cherbourg sollte man nicht nur das Meeresmuseum besichtigen. Drehen Sie eine Runde durch dieses hübsche Städtchen und bewundern Sie die schöne Architektur, wie z.B. die Kapelle Saint-Barthélemy oder den Jardin Montebello.

Cherbourg: was sollte man essen?

Obwohl Cherbourg für keine besonderen kulinarischen Spezialitäten bekannt ist, so gibt es hier doch allerlei frische und köstliche Gerichte zu entdecken. Das gilt z.B. für den Hummer. Vor Ort wird er als "Demoiselle de Cherbourg" (dt. Fräulein von Cherbourg) bezeichnet, was auf seine kleine Größe zurückzuführen ist. Ein besonders traditionelles Gericht ist die "Matelote", ein einfacher Eintopf aus in Stücke geschnittenem Fisch, der in Weiß- oder Rotwein geschmort wird. Hier kann man ebenfalls ein berühmtes Getränk der Normandie entdecken: den Apfelmost.

Cherbourg: welche Andenken sollte man mitnehmen?

Aus der Normandie sollte man keinesfalls mit leeren Händen nach Hause zurückkehren. Denn in dieser Region wird der beste Apfelmost hergestellt, den man unbedingt probieren sollte. Zu den lokalen Spezialitäten zählen ebenfalls ausgezeichnete Käsesorten, darunter verschiedene Camemberts. Es handelt sich um ein preiswertes Mitbringsel, das im Koffer nicht viel Platz einnimmt! In der Cité de la Mer kann man z.B. Miniaturen der Titanic erstehen (die hier 1912 Halt gemacht hat).

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