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La Maddalena
© Jens Ferchland / age fotostock
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Reisen nach La Maddalena: Einzigartige Naturlandschaften

Tipps der Redaktion

Im Nordosten von Sardinien, gegenüber der berühmten Costa Smeralda, liegt eine Inselgruppe mit dem Namen La Maddalena. Obwohl sie 1994 zum Nationalpark ernannt wurden, bleiben die sieben Inseln von den meisten Urlaubern - außer im Rahmen eines Tagesausflugs -unbeachtet. Mit La Maddalena, Caprera, Spargi,San Stefano, Budelli, Razzioli, Santa Maria und vielen anderen kleinen Inseln finden Sie hier insgesamt 12 000 Hektar vor, die der Wahrung der prächtigen Natur gewidmet sind. Die Granitsteine und die hellen Sandstrände lassen sie aussehen wie die Seychellen, wo das Heideland die Kokospalmen verdrängt. Caprera und Spargi beherbergen die schönsten Strände, die Sie auf einer Reise nach La Maddalena entdecken können.

Der Name La Maddalena wird für die gesamte Inselgruppe, die Hauptinsel und die einzige Stadt der Insel gebraucht. In der kleinen Hafenstadt mit etwas mehr als 11 000 Einwohnern befinden sich die wenigen Hotels der Inselgruppe. Aufgrund der Menge der Tagesausflügler verwandelt sich das kleine Paradies am Rande im Sommer in einen Ameisenhaufen aus Touristen. Diejenigen, die sich dazu entschieden haben, einen Tagesausflug auf der Insel zu unternehmen, müssen dies also mit vielen anderen Besuchern tun. Um von Sardinien zur Insel zu gelangen gibt es eine Fähre, die die schnelle Verbindung von Palau nach Maddalena in 20 Minuten garantiert. Auf der Fähre können Sie auch Ihr Auto unterbringen. Die Schiffe, die die anderen Inseln anfahren, fahren am Hafen von la Maddalena ab.

Zu sehen

Die Inselgruppe an sich ist schon eine echte Attraktion, Die Landschaft mit ihren roséfarbenem Granit ist prächtig. Aber in Italien wird wie gewohnt das kulturelle Interesse nicht vernachlässigt: das Kloster Parrocchia Santa Maria, die Granitminen und einige kleine Museen können besucht werden.

Zu tun

Strände und Spaziergänge machen die Insel La Maddalena aus. Amateurtaucher werden sich daran erinnern, dass die Meeresgründe der Inselgruppe genauso zu dem Nationalpark zählen wie die Inselgruppen selbst. Die Meeresgründe mit ihrem fallenden Granit sind wunderbar.

Pluspunkte

  • +  Die wunderschönen Landschaften
  • +  Die verschiedenen tollen Strände

Minuspunkte

  • -  Ein nicht gerade preiswerter Urlaubsort, vor allem während der Hochsaison
  • -  Zahlreiche Tagestouristen

Zu bedenken

Eine Bootsrundfahrt ist bei weitem die beste Art und Weise die Inselgruppe zu entdecken, denn einige schöne Orte sind nur über das Meer erreichbar. Ansonsten bietet es sich an, sein Auto mit auf die Fähre zu nehmen, um La Maddalena und Caprera, die über eine Brücke miteinander verbunden sind, zu besichtigen.

Zu vermeiden

Noch mehr als Sardinien selbst ist la Maddalena zu der Hauptsaison zu meiden. Es herrscht ein Gedrängel, die Tagesausflügler kommen alle 30 Minuten zu hunderten an, die Preise schießen in die Höhe. La Maddalena verliert dadurch enorm an seinem eigentlichen Charme.

Zum Kosten

Gegrillter Fisch, marinierter Fisch, Carpaccio vom Fisch: Die wenigen guten Restaurants der Inselgruppe sind auf Fische spezialisiert. Der Geschmack kann, vor allem in der Hauptsaison, salzig sein, aber es kommt selten vor, dass es nicht schmeckt.

Souvenirs

Die Sonnenstrahlen sind das Einzige, was sie aus La Maddalena mitbringen können. Der Reichtum der Insel besteht aus ihrem Granit. Da Sie kaum mehr tun können als Stele sammeln sind die Touristeninseln nicht für leidenschaftliche Shoppingfans gemacht.

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