Brescia

  • Brescia liegt oberhalb der Po-Ebene am Ende des Trompia-Tales, zu Füßen des Berges Maddalena und des Cidneo-Hügels.
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  • Der Alte Dom ist die Konkathedrale von Brescia. Seine Konstruktion wurde im 11. Jahrhundert über der alten Basilika begonnen, deren ursprüngliche romanische Baustruktur intakt geblieben ist.
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  • Der Weinanbau ist der wichtigste landwirtschaftliche Zweig von Brescia.
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  • In Brescia werden heute ein DOCG-Wein (kontrollierte Herkunftsbezeichnung und Garantie), der Franciacorta, acht DOC-Weine (kontrollierte Herkunftsbezeichnung) und sechs IGT (Landweine) hergestellt.
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  • Die Provinz Brescia ist die zweitgrößte der Region und stark von der Landwirtschaft geprägt.
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  • Der ?Neue Dom?, oder Sommerkathedrale Santa Maria Assunta, ist die Hauptkirche von Brescia und liegt direkt angrenzend zur Konkathedrale, auch "Alter Dom" genannt.
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  • Brescia, von den Römern einst als "Brixia" bezeichnet, wurde im Mittelalter zur freien Stadt, um anschließend unter die Herrschaft der Familie della Scala und danach der Familie Visconti zu gelangen. Schließlich trat die Stadt 1428 der Republik Venedig bei. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden die baulichen Überreste des Forums, des antiken Theaters und des kapitolinischen Tempels gefunden. Die ...
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Brescia, von den Römern einst als "Brixia" bezeichnet, wurde im Mittelalter zur freien Stadt, um anschließend unter die Herrschaft der Familie della Scala und danach der Familie Visconti zu gelangen. Schließlich trat die Stadt 1428 der Republik Venedig bei. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden die baulichen Überreste des Forums, des antiken Theaters und des kapitolinischen Tempels gefunden. Die wichtigsten Bauwerke des historischen Zentrums von Brescia stammen allerdings aus der florierenden venezianischen Zeit, als die Stadt sich mit künstlerischen Beiträgen aus Venedig anreicherte. Die "Loggia", die sich auf dem gleichnamigen, im Renaissance-Stil gehaltenen Platz befindet, ist sicherlich eines der wichtigsten Monumente der Stadt. Sie war der ehemalige Regierungssitz während der Zeit der "Serenissima" und wird noch heute von der Stadtregierung genutzt. Das Gebäude weist einen palladischen Stil auf, der einst die politische Vorherrschaft Venedigs unterstreichen sollte. Ein wunderschönes Beispiel der Venezianischen Schule ist das "Averoldi-Altarpolyptychon", ein Werk von Tizian aus dem Jahre 1522, das in der Kirche San Nazaro e Celso aufbewahrt wird.

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